Das wechselhafte Wetter mit Gewittern und örtlichen Unwettern zur Wochenmitte bringt in den Folgetagen mit +19/+25 Grad auch kühlere Temperaturen nach Deutschland. Doch bereits zum Wochenende hin kann sich in den südlichen Landesteilen ein Hochdruckkeil des Azorenhochs durchsetzen, während der Norden zeitweise von Tiefdruckausläufern beeinflusst werden kann. Die Temperaturen stiegen im Süden auf +24/+29 Grad, während es im Norden mit +20/+25 Grad etwas kühler bleiben wird. In der kommenden Woche bleibt das tiefe Geopotential in Reichweite - anders ausgedrückt bleibt die Wahrscheinlichkeit für wechselhaftes und kühleres Wetter im Norden höher als im Süden. Ab Mittwoch, den 14. August, könnte es auch im Süden mit 20/+25 Grad etwas kühler werden. Der wechselhafte Grundcharakter bleibt tendenziell erhalten. Die Kontrollläufe stützen im Süden zwischen dem 7./10. August die nasse Wetterphase, während es vom 10./14. August mit dem Azorenhochdruckkeil relativ trocken bleiben sollte - ab dem 15. August nimmt auch im Süden die Niederschlagstendenz wieder zu. Im Norden bleibt die Niederschlagsprognose zwar schwach, aber bis zum 15. August stetig ausgeprägt (leichte Niederschlagsneigung tagsüber). Das Langfristmodell bleibt bei seiner Wettervorhersage für das überwiegend normale Wetter im August gegenüber den langjährigen Temperatur- und Niederschlagswerten.

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