Bereits seit Tagen zeigt sich im Wettertrend ein wechselhafter Abschnitt im zweiten Juni-Drittel. So auch heute, wobei die Wettermodelle differenziert zu betrachten sind. Das amerikanische Wettermodell zeigt eine rasche Erholung des Hochdruckwetters mit einem neuerlichen Tiefdrucksystem zwischen England und Spanien, so dass Deutschland in der neuen Woche in den "Genuss" sehr warmer Luftmassen aus dem Süden kommt - Tageswerte zwischen +22/+28 Grad sind nicht unwahrscheinlich - allerdings handelt es sich hierbei um erneut feuchte Luftmassen aus der Mittelmeerregion, so dass die täglichen Schauer und Gewitter weiterhin wahrscheinlich sind. Das europäische Wettermodell sieht die Wetterentwicklung zunächst ähnlich, kippt jedoch zum 12./13. Juni, so dass die atlantische Frontalzone mit regnerischem Wetter und mäßig warmen Temperaturen kurzzeitig bis nach Deutschland durchgreifen kann. Im weiteren Verlauf verstärkt sich der Hochdruck über Mitteleuropa erneut, so dass sich eine Südwestwetterlage einstellen kann. Als Folge daraus ist im Südosten tendenziell schöneres Wetter zu erwarten, als im Nordwesten. Die Kontrollläufe stützen mehrheitlich den wechselhaften Wettertrend zwischen dem 14./20. Juni. Das Temperaturspektrum liegt am 17. Juni zwischen +13/+24 Grad, wobei das Mittel bei +18 Grad liegt.

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