Ein "Hauch" von Sommer gibt es bereits am Wochenende mit 21/26 Grad - im Süden auch bis 28 Grad. Ein beständiges Hochdruckgebiet ist weiterhin nicht in Sicht. Da die warme Luft aus der Mittelleerregion kommt, ist sie entsprechend feucht und es kommt in der schwül-warmen Luft zu den gewohnten täglichen Gewittern und Schauern. So auch das Wetter in der kommenden Woche, wobei es jeden Tag etwas wärmer werden wird. Bis zum Donnerstag können die Temperaturen in den Gebieten südlich der Mittelgebirge und im Osten verbreitet auf 26/29 Grad steigen, während es im Norden und Nordwesten warme 21/24 Grad erreicht werden. Die Großwetterlage zeigt sich weiterhin nicht als stabil. Das Hochdruckgebiet ist in der Wetterprognose der Wettermodelle nicht weit weg von Deutschland und beeinflusst die südlichen Gebiete mehr, als die nördlichen - somit bleibt der Trend bis in das letzte Juni-Drittel bei wechselhaften, aber durchaus warmen bis sommerlichen Temperaturen. Das Langfristmodell zeigt für die Monate Juli und August weiterhin normale bis leicht zu warme Durchschnittstemperaturen, während der Juli zwischenzeitlich überwiegend zu trocken gerechnet wird, der August weiterhin normal. Im Zeitraum zwischen dem 21. Juni und dem 11. Juli gilt die Siebenschläferregel - je nachdem, wie sich die Großwetterlage in diesem Zeitraum einstellt, ist es oftmals für den Rest des Sommers zu erwarten. Der heutige Trend geht in diesem Zeitraum in Richtung warmes und nur bedingt stabiles Hochdruckwetter.

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