Wetter Frühling 2016 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Frühling 2016 - Wetterprognose vom 31. März

Die Wetterlage stellt sich bereits heute auf eine frühlingshafte Wetterlage um, wenngleich dies so noch nicht überall spürbar sein wird. Ja sogar etwas Schneefall ist heute noch über den Mittelgebirgen oberhalb etwa 600-800 Meter nicht auszuschließen, während über dem Süden schon verbreitet +15/+20 Grad, örtlich bis +24 Grad zu erwarten sind. Am Freitag sorgt eine nördliche, später auch östliche Strömung nochmals für die Zufuhr etwas kühlerer Luftmassen, bevor zum Wochenende dann die Warmluft ganz Deutschland "überfluten" kann (Details: Wetter April).

In den vergangenen Tagen waren sich die Wettermodelle im Zeitraum zwischen dem 6./13. April nicht einig, wie sich die Großwetterlage entwickeln könnte. Beide stimmten jedoch darüber überein, dass der Zeitraum zunehmend unbeständiger werden würde. In Summe nähert sich das amerikanische Wettermodell mehr den Berechnungen des europäischen Wettermodells an und das europäische Wettermodell nähert sich etwas dem amerikanischen Wettermodell an. In Folge daraus ergeben sich zwei wesentliche Wetterentwicklungen für den Zeitraum 6./13.April.

Die zu Grunde liegende Großwetterlage am 4. April zeigt sich mit einem Tiefdrucksystem bei England, einem Hochdruckkeil des osteuropäischen Hochdrucksystems bis nach Skandinavien, während das Azorenhoch kräftig ausgebildet ist, jedoch leicht nach Westen verschoben ist. In Folge daraus gelangt Deutschland, Österreich und die Schweiz auf die warme Vorderseite des Tiefdrucksystems bei England, welches zum 5./6. April über Spanien, Frankreich und Portugal über das westliche Mittelmeer zieht. So ergibt sich der notwendige Raum für den Hochdruckkeil, sich mit dem Azorenhoch über Skandinavien, Deutschland und England zu verbinden und nachfolgend das Mittelmeertief abzuschnüren. Zum 7. April geht das ursprünglich osteuropäische Hoch in das Azorenhoch über und das Mittelmeertief kann auf seiner Rückseite Kaltluft aus nördlichen Richtungen über England und Spanien nach Süden führen - Deutschland verbleibt somit auf der warmen Vorderseite. Allerdings sind das die Variablen, welches im gesamten Entwicklungsspektrum eine sog. Vb-Wetterlage (Mittelmeertief) entstehen lässt. Dieses Tiefdrucksystem gewinnt aufgrund der Temperaturunterschiede an Energie und zieht zum 8./10. April in Richtung Deutschland und sorgt für entsprechende Niederschläge. Ob es dabei kühler werden kann, oder ob die frühlingshaften Luftmassen erhalten bleiben, hängt letztlich von der Zugbahn des Tiefdrucksystems ab - wenige hundert Kilometer können hierbei entscheidend sein.

In der zweiten Variante gelingt die Abkapselung - mit Hilfe der Hochdruckbrücke - des Mittelmeertief nicht und es entstehen zwei Hochdrucksysteme. Das eine liegt über den Azoren, das zweite im Bereich zwischen dem westlichen Russland und Skandinavien. Dazwischen entsteht eine Lücke, in welche Tiefdrucksysteme vom Atlantik kommend immer wieder vordringen können. In Folge dieser Variante würde der Wettercharakter ebenfalls unbeständiger und die Temperaturen würden weiter zurückgehen können.

Die Gemeinsamkeiten liegen in einem im Zeitraum 6./13. April zunehmend unbeständigeren Wettercharakter. Was aber ist wahrscheinlicher - bleibt der milde, teils frühlingshafte Temperaturcharakter erhalten, oder drängt sich die durchaus Jahreszeit-typische "Abkühlung" auf? Die Kontrollläufe sind sich da weitgehend einig und bestätigen mehrheitlich nach dem deutlich zu warmen Zeitraum zwischen dem 2./6. April eine sich langsam normalisierende Temperaturtendenz im Zeitraum 6./13. April. So liegt das Temperaturspektrum am 8. April zwischen +3/+16 Grad (Mittelwert: +10 Grad) und am 13. April zwischen +8/+20 Grad (Mittelwert: +14/+15 Grad) - zum Vergleich liegt der Mittelwert am kommenden Sonntag zwischen +15/+20 Grad.

Es erreichen uns in den letzten Tagen wieder vermehrte E-Mails mit der Frage, wie denn das Wetter Sommer 2016 werden kann. Wer möchte, kann unseren Gedanken zu einer möglichen Wetterentwicklung in einem weiteren Witterungstrend zum Wetter Sommer 2016 gegen 17:00 Uhr folgen.
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Wetter Frühling 2016 - Wetterprognose vom 30. März

Der Frühling setzt sich in den ersten April-Tagen durch - soweit stimmen die Wettermodelle mit ihren Simulationen überein (s. auch Wettervorhersage April). Der Grund hierfür ist ein Hochdrucksystem, welche sich in den kommenden Tagen vom östlichen Europa bis nach Skandinavien erstreckt und im Verbund mit einem Mittelmeertief sehr warme Luftmassen aus südöstlichen Richtungen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz transportieren kann.

Wie nachhaltig ist die Wetterlage? Das amerikanische Wettermodell simuliert das Hochdrucksystem über Skandinavien noch bis zum 5. April, welches zum 6. April langsam in ein Hochdruckkeil des Azorenhochs übergeht und zum 7. April seinen Einfluss auf das Wetter über Deutschland zunehmend verliert. Gleichzeitig gelingt es der atlantischen Frontalzone sich im Bereich zwischen Island und Skandinavien zu positionieren, so dass im Verbund zwischen dem Azorenhoch und den Tiefdrucksystemen eine nordwestlich bis westliche ausgerichtete Grundströmung im Zeitraum 6./13. April entstehen kann. In Folge daraus würde der Wettercharakter unbeständiger und die Temperaturwerte wieder etwas kühler werden können. Insofern bestätigt die heutige Simulation den Trend der letzten Tage.

Geht es nach den Berechnungen des europäischen Wettermodells, so ist die Wetterentwicklung im Zeitraum 4./8. April etwas komplexer. So ist die Ausgangslage mit einem Hochdrucksystem Skandinavien und dem Azorenhoch recht ähnlich der Simulation des amerikanischen Wettermodells. Jedoch anstatt sich eine Hochdruckbrücke ausbilden kann, besteht zwischen beiden Hochdrucksystemen eine Lücke, in welche die Tiefdrucksysteme vom Atlantik her kommend vorstoßen können. Anders ausgedrückt kann das Hoch über Skandinavien an seinen südlichen Gradienten auch "unterwandert" werden. Die Zugbahn des Tiefdrucksystems ist der einer sog. Vb-Zugbahn zum heutigen Stand recht ähnlich, so dass auf dessen Vorderseite bis zum 8./9. April weiterhin warme, aber auch zunehmend feuchte Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt werden können. Sollte diese Variante eintreten, so wären im Zeitraum 6./9. April - vor allem über den südlichen und östlichen Regionen - lang anhaltende und ergiebige Regenfälle zu erwarten.

Zusammenfassend zeigt sich in den heutigen Berechnungen erneut keine nachhaltig stabile Entwicklung beim Frühlingswetter. Die Frage die sich aber stellt: wird es warm oder mäßig mild? Der Trend der letzten Tage zeigte nach den sehr warmen ersten April-Tagen im weiteren Verlauf eine sich normalisierende Temperaturtendenz. Die Kontrollläufe bestätigen dies heute erneut mehrheitlich bei einer mäßig ansteigenden Niederschlagserwartung im Zeitraum 7./13. April. Insofern deutet noch nicht allzu viel auf die mögliche Entwicklung eines Vb-Tiefdrucksystems (Mittelmeertief) hin. Das Temperaturspektrum liegt am 6. April zwischen +5/+23 Grad (Mittelwert: +12/+13 Grad über dem Norden und Osten und +15/+16 Grad über dem Süden und Westen) und am 13. April zwischen +6/+21 Grad (Mittelwert: +12/+13 Grad). Somit bestätigt auch das Temperaturspektrum einen sich normalisierenden Temperaturtrend im Zeitraum 6./13. April.

Das Langfristmodell verändert seine Wetterprognose für April und Mai nur geringfügig, so dass die Abweichung im April mit +0,5/+2 Grad gegenüber dem langjährigen Mittelwert im leicht bis zu warmen Bereich und der Mai mit einer Abweichung von -0,5/+0,5 Grad im normalen Bereich liegen kann - lediglich über den südlichen Regionen kann die Abweichung mit -0,5/-1 Grad auch leicht zu kalt ausfallen. Im Niederschlagsverhalten zeigt sich der April normal mit einer Tendenz auch leicht negativ (zu trocken) und der Mai normal mit einer Tendenz leicht positiv auszufallen (zu nass).

Wetter Frühling 2016 - Wetterprognose vom 29. März

Der Frühling setzt sich mit frühlingshaften Temperaturwerten Anfang April mehr und mehr durch, so dass bereits zum kommenden Wochenende verbreitet +15/+21 Grad erwartet werden können - unter günstigen Bedingungen sind auch frühsommerliche Werte zwischen +20/+24 Grad nicht auszuschließen (s. aktuelle Wettervorhersage April).

Der Grund für den imposanten Temperatursprung ist das Zusammenspiel von einem Mittelmeertief und einem Hochdrucksystem über dem östlichen Europa, welches sich über Deutschland bis nach Skandinavien erstrecken kann. Das Anströmung der Luftmassen erfolgt somit aus südöstlichen Richtungen, was die warmen Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz führen kann.

Bleibt das so? Im Zeitraum vom 4./6. April simuliert das amerikanische und europäische Wettermodell wenig Veränderungen, wenngleich die Temperaturen das hohe Niveau nicht halten können. Stattdessen gehen die Werte mit zunehmenden Einfluss des Mittelmeertief mit +13/+18 Grad auf ein frühlingshaftes Niveau zurück.

Wie bereits in den letzten Tagen auch, bestätigt sich heute der Trend eines weiteren Temperaturrückgangs im Zeitraum 7./13. April. Das Ablaufschema gleicht dem der letzten Tage und zeigt sich mit einer Hochdruckausbildung über dem nördlichen skandinavischen Bereich und der Azoren. In letzter Konsequenz gelingt es den beiden Hochdrucksystemen nicht eine Hochdruckbrücke aufzubauen, so dass über Mitteleuropa eine "Lücke" entsteht, in welche die Tiefdrucksysteme der atlantischen Frontalzone aus nordwestlichen Richtungen vordringen können.

Somit wird der Temperaturcharakter nicht nur kühler, sondern das Wetter wird insgesamt auch wieder wechselhafter. Wie kühl könnte es werden? Simuliert werden bspw. am 11. April Temperaturwerte, welche sich im Bereich zwischen +8/+14 Grad bewegen könnten.

Wie wahrscheinlich ist dieser Temperaturrückgang? Statistisch betrachtet kommt es gerade im Zeitraum 6./13. April häufiger zu apriltypischen Wetterverhältnissen und die Kontrollläufe bestätigen einen langsamen, aber dennoch stetigen Rückgang der Temperaturen im Zeitraum 7./13. April. So liegt das Temperaturspektrum am 7. April zwischen +4/+20 Grad (Mittelwert: +11/+13 Grad) und am 13. April zwischen +5/+22 Grad (Mittelwert: +13/+15 Grad) mit seinem Mittelwert im durchaus Jahreszeit-typischen Bereich. Vergleicht man die Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<+9) / normal (+10/+15) / zu warm (>+16), so liegen diese am 8. April bei 60/25/15 (gestern: 25/35/40) und am 12. April bei 20/40/40 (gestern: 40/35/25) und bestätigen die weiterhin unsichere Wetterentwicklung der letzten Tage, deren Tendenz zum Ende des ersten April-Drittels wieder kühler und im Verlauf des zweiten April-Drittels wieder milder ausfallen kann.

Das Langfristmodell verändert seine Wetterprognose für die Frühlingsmonate April und Mai nur geringfügig. So wird für den April eine Temperaturabweichung gegenüber dem langjährigen Mittelwert von +0,5/+2 Grad im normalen bis zu warmen Bereich simuliert, während der Mai mit einer Abweichung von -0,5/+0,5 Grad normal und über dem Süden mit -0,5/-1 Grad auch normal bis leicht zu kühl ausfallen kann. Im Niederschlagsverhalten gibt es bei beiden Monaten keine sonderlichen Auffälligkeiten gegenüber dem Soll, wenngleich der April eine trockenere Tendenz als der Mai aufweist.

Wetter Frühling 2016 - Wettertrend vom 28. März

Der positive Temperaturtrend der letzten Tage für Anfang April bestätigt sich auch in der heutigen Wettervorhersage erneut. So werden bspw. schon am Mittwoch und Donnerstag für die südlichen Regionen frühlingshafte Temperaturen in Aussicht gestellt, welche sich am Samstag und Sonntag auch nach Norden ausbreiten und mancherorts schon für frühsommerliche Temperaturen sorgen können.

Der Grund hierfür ist die Position eines Hochdrucksystems, welches sich im Zeitraum 2./4. April im Bereich zwischen Skandinavien, England, Deutschland und dem östlichen Europa ausbilden kann. Im gleichen Zeitraum liegt über dem westlichen Mittelmeer tiefer Luftdruck, so dass im Verbund beider Systeme sehr warme, teils aber auch feuchte Luftmassen aus südöstlichen Richtungen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt werden können.

Im Zeitraum zwischen dem 5./8. April rückt die atlantische Frontalzone nach der Berechnung des amerikanischen Wettermodells weiter nach Osten vor, so dass das Hochdrucksystem sich nach Osten ab drängen lässt und sich nicht weiter behaupten kann. So könnte sich das Tiefdrucksystem über Skandinavien positionieren und seine Gradienten bis über die Mittelmeerregion auszuweiten und im Verbund mit dem Azorenhoch ein meridionales Zirkulationsmuster (Nord-Süd, Süd-Nord) einzuleiten, was neben einem unbeständigen Wettercharakter auch kühlere Temperaturen zur Folge hätte (+10/+15 Grad). Im Zeitraum vom 8./12. April bleibt die Wetterentwicklung spannend und stellt eine nachhaltig frühlingshafte Wetterlage weiterhin in Frage. Nach diesen Berechnungen erfolgt zwischen dem östlichen Kanada und Neufundland ein Kaltluftvorstoß, welcher die Dynamik der atlantischen Tiefdrucksysteme anregt und ein kräftiges Tiefdrucksystem nach dem anderen initialisiert. In Folge daraus ergeben sich zwei wesentliche Wetterentwicklungen.

In der ersten Variante setzt sich die atlantische Frontalzone bis über Skandinavien durch und festigt ihre Position dort, so dass das Zirkulationsmuster überwiegend westlich geprägt sein kann. Der Wettercharakter wäre nach dieser Variante wechselhaft, windig und mäßig mild einzustufen. In der zweiten Variante hält hoher Luftdruck von westlichen Russland/Skandinavien dagegen und blockiert die Tiefdrucksysteme vor Skandinavien. Gleichzeitig liegt das Azorenhoch in einer starken Position über den Azoren, so dass eine Lücke zwischen beiden Hochdrucksystemen entstehen kann, in welche die Tiefdrucksysteme aus nordwestlichen Richtungen vorstoßen können. Der Wettercharakter wäre demnach im Zeitraum 8./12. April ebenfalls wechselhaft, jedoch mit einer nordwestlichen Strömungsmuster mäßig mild bis kühl zu bezeichnen.

Insgesamt wenig frühlingshafte Wetteraussichten gegen Ende des ersten und zu Beginn des zweiten April-Drittels. Wie liegen die Wahrscheinlichkeiten hierfür? Die Kontrollläufe stützen die Variante des amerikanischen Wettermodells nicht, weisen jedoch ein hohes Entwicklungsspektrum für diesen Zeitraum auf. So liegt die Differenz der Höhentemperaturen (ca. 1.500 Meter) am 10. April bei 18 Grad (-8/+10 Grad). Für eine halbwegs gesicherte Wetterprognose ist eine Differenz von 2/6 Grad wünschenswert. Und was bedeutet das? Das bedeutet, dass die Simulation des amerikanischen Wettermodells hinsichtlich einer unbeständigeren und kühleren Wetterentwicklung abgewartet werden und sich in den kommenden Stunden und Tage in den Simulationen wiederholen, bzw. bewahrheiten muss. Deutlicher zeigt sich der noch unsichere Wettertrend anhand der Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<+8) / normal (+9/+14) / zu warm (>+15), welche am 8. April bei 25/35/40 und am 12. April bei 40/35/25 liegen. Hinweis in eigener Sache - wir optimieren gerade unsere Seiten hinsichtlich der Nutzerfreundlichkeit und Geschwindigkeit. Sollte Ihnen etwas auffallen, was nicht mehr so funktioniert, wie es funktionieren sollte, würden wir uns über eine E-Mail von Ihnen freuen (serviceteam@wetterprognose-wettervorhersage.de). Vielen Dank!

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +11,57 +2,6 +1,3 398 l/m² - extrem zu trocken
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