Die atlantische Frontalzone setzt sich mit zwischenzeitlich sehr hoher Wahrscheinlichkeit zwischen dem 9./14. April bis über Skandinavien durch. Als Folge daraus weicht das Hochdrucksystem nach Westen aus und über Deutschland stellt sich eine wechselhafte und deutlich kühlere West- bis Nordwestströmung ein. Dabei ist im Norden grundsätzlich ein wechselhafterer und kühlerer Wettercharakter als im Süden zu erwarten. Gleichzeitig weicht das Hoch über Skandinavien im Zeitraum zwischen dem 11./13. April nach Osten zurück, so dass sich über Skandinavien die Tiefdrucksysteme als steuernde Elemente positionieren können. Sollte das so eintreten, so ist mit höherer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass sich über Mitteleuropa noch im zweiten April-Drittel eine andere Großwetterlage einstellen wird. Die Kontrollläufe bestätigen das für die Jahreszeit viel zu warme Wetter bis zum 8. April. Ebenfalls mit einer hohen Eintreffwahrscheinlichkeit die kühle Wetterphase zwischen dem 9./13. April bestätigt. Das Temperaturspektrum liegt bspw. am 10. April zwischen +4/+18 Grad bei einem Mittelwert von +14 Grad im Süden und +11 Grad im Norden. Darüber hinaus nehmen die Unsicherheiten weiter zu, der Trend geht jedoch in Richtung normalisierende Verhältnisse, wenngleich kalte und warme Varianten sich in etwa ausgleichen. Mehr dazu gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend für das Wetter an Ostern.

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