Wetter-Krimi bis Pfingsten: Sommer, Eisheilige oder Dauerregen
Der Mai steht vor der Türe und mit ihm eine ganze Reihe von Feiertagen, Brückentagen und eben auch Pfingsten mit den Pfingstferien. Wir bekommen zunehmend Anfragen, ob der Sommer bis zu den Pfingstfeiertagen durchbricht und ob sich das Wetter für einen vorgezogenen Sommerurlaub eignet. Nach den aktuellen Wetterprognosen sieht es ganz gut aus, dass der Mai sommerlich warm startet, doch noch immer ist der Polarwirbel aktiv und kann in seinem Zerfall für die eine oder andere Überraschung sorgen - wie also sieht die Wetterentwicklung bis zum Pfingstfest aus - geht der Wettertrend in Richtung Sommer oder ist er mehr den Eisheiligen zugeneigt? Wir analysieren das heute einmal genauer und schauen uns nicht nur die Clusteranalyse und die KI-Prognose, sondern auch die Langfristprognosen an.

Aktuell dominiert ein Hochdrucksystem das Wetter über Deutschland und das bereits seit Wochen. Das hat Auswirkungen auf die Niederschlagsbilanz und so verwundert es nicht, dass der Frühling sein vieljähriges Niederschlagssoll erst zu 35 Prozent erfüllen konnte. Der Mai aber steht noch bevor und er zeigte sich nach einem milden Winter und trockenem März und April häufiger mal von seiner nassen Seite - das sollte man im Hinblick auf Pfingsten einmal im Hinterkopf behalten. Es ist jedoch Statistik und das Wetter hält sich leider nicht an Statistiken - so einfach ist es dann auch wieder nicht.
Omegablase mit sommerlichen Temperaturen im Mai
Jedenfalls dominiert das Hoch das Wetter auch noch in den ersten Maitagen und baut über Mitteleuropa eine Omegaformation auf. Der Sonnenschein trübt sich zum Beginn der kommenden Woche zwar durch schattenspendende Wolkenfelder etwas ein, doch ist kaum Niederschlag zu erwarten. Zum Maifeiertag liegt das Hoch mit seinem Kern direkt zwischen Deutschland und Skandinavien. Die Luftmasse ruht und der bis dahin wieder ungehemmte Sonnenschein lässt die Temperaturen bis zum 2. Mai auf +18 bis +24 Grad und örtlich auf bis +26 Grad in den sommerlichen Bereich ansteigen. Nachfolgend kippt das Omegahoch nach Osten ab und initialisiert im Zusammenspiel mit einem Tief auf dem Atlantik eine Südwestanströmung. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Mai 2026.

Die Wetterprognose bis Pfingsten
Gleich vorweg - Pfingstsonntag ist am 24. Mai 2026 und bis dahin sind es noch rund 4 Wochen. Eine Detailprognose für das Pfingstwetter ist zum aktuellen Stand noch nicht möglich. Was aber möglich ist: die Grundstruktur der kommenden Großwetterlage bis zu den Feiertagen zu bestimmen, denn diese gibt die Rahmenbedingungen für die Wetterlage vor. Und da sind neben dem 1. Mai auch noch Christi Himmelfahrt (Vatertag 14. Mai 2026) von Bedeutung.
Absolut gestörte Zirkulation - zwei Szenarien
Als erstes analysieren wir den Wettertrend der Vorhersage-Modelle bis Christi Himmelfahrt. Auf den ersten Blick bestätigt sich das, was wir seit Wochen bereits beobachten und in der Sommerprognose bereits näher analysiert haben: Die absolut gestörte Zirkulation wird auch im Mai das Wetter mit weiteren Blockadehochs dominieren können.
Die Blockadehochs können entweder über den nördlichen Breiten zwischen Grönland oder Skandinavien oder dem Atlantik Position beziehen. In allen drei Fällen aber hat das gravierende Auswirkungen auf die atlantische Frontalzone, welche Mitteleuropa nicht mehr erreicht bzw. bereits an ihrem Entstehungsort derart gestört wird, dass diese nicht mehr zustande kommt. Aus diesem Grund spricht man von einer absolut gestörten Zirkulation.
Variante 1: Sommerwetter mit anhaltender Trockenheit
Entscheidend ist jedoch, wo sich das Blockadehoch positioniert. Nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells kann sich das Hoch über Mitteleuropa bereits ab dem 4. Mai wieder stabilisieren und in der Zeit bis Pfingsten eine Omegawetterlage aufbauen. Deutschland, Österreich und die Schweiz verbleiben bis Christi Himmelfahrt im Einflussbereich des Hochdrucksystems, was bei einer trockenen Witterung die Temperaturen auf sommerliche +20 bis +25 Grad und örtlich auf bis +28 Grad ansteigen lassen kann. Mit nennenswertem Niederschlag ist nicht zu rechnen.
Variante 2: Eisheilige mit unwetterartigem Dauerregen
Der Wettertrend des amerikanischen Wettermodells ist in der Struktur ähnlich der Prognose des europäischen Wettermodells - das Hoch baut sich als Blockadehoch über den nördlichen Breiten auf und blockiert die Frontalzone vollständig. Dabei etabliert sich vom 4. bis 8. Mai ein Hochdruckzentrum über Skandinavien, welches sich im weiteren Verlauf in Richtung Grönland ausdehnt.
Der wesentliche Unterschied zur Vorhersage des europäischen Prognosemodells ist, dass es dem Hoch nicht gelingt, eine Achse in Richtung der Mittelmeerregion aufzubauen. Das Hoch hat somit eine Schwachstelle, was am südlichen Hochdruckgradienten zur Unterwanderung von Tiefdrucksystemen führen kann. Nach der aktuellen Wettervorhersage ist das in Form eines Kaltlufttropfens der Fall, welcher sich mit einem quasistationären Verhalten von England bis nach Deutschland ausdehnen und das Wetter mit vielen Wolken und zeitweiligem Niederschlag beeinflussen kann.
Da es sich um ein quasistationäres Verhalten handelt, lassen sich nach dieser Variante unwetterartige Regensummen bis Pfingsten nicht ausschließen. Zudem sind die Temperaturen mit +14 bis +18 Grad allenfalls frühlingshaft und nicht frühsommerlich. Bei Dauerregen können die Werte sogar auf bis +8 Grad absinken (8. Mai) - die Eisheiligen lassen grüßen.

Die Clusteranalyse - Sommer- oder Regenwetter?
Wie bereits erwähnt, kommt es nicht auf eine Detailprognose an. Wichtiger ist, dass beide Vorhersage-Modelle weiterhin ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten favorisieren. Um herauszufinden, wie wahrscheinlich ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten ist, zieht man die Clusteranalyse hinzu.
Kurz zur Clusteranalyse: Eine Clusteranalyse ist ein Verfahren, das Datenpunkte anhand ihrer Ähnlichkeit in Gruppen (Cluster) einteilt - innerhalb eines Clusters sind sich alle Elemente ähnlich, zwischen den Clustern bestehen deutliche Unterschiede. In der Meteorologie wird sie genutzt, um wiederkehrende Wetterlagen oder grobe Strukturen zu klassifizieren und mit großskaligen Strömungsmustern in der Atmosphäre zu verknüpfen.
Das Wetter bleibt gestört
Die Clusteranalyse stützt in jeweils 45 Prozent der Fälle ein Blockadehoch über Skandinavien oder einen Durchbruch der Frontalzone (regnerisches Westwetter). Der Rest entfällt auf eine Blockade über dem Atlantik. Wenn man so will, steht das Pfingstwetter vor einem Scheideweg. Jedenfalls bestätigt die Clusteranalyse kein dominierendes Blockadehoch mehr - andere Wetterentwicklungen sind bis Pfingsten also durchaus möglich.
Wir haben die unterschiedlichen Cluster mit ausgesuchten Kontrollläufen nachfolgend einmal gegenübergestellt.

Der Wettertrend der KI-Modelle
Der entscheidende Unterschied der KI-Modelle zu den numerischen Modellen liegt im Grundprinzip: Numerische Wettermodelle basieren auf bekannten physikalischen Gesetzen - sie lösen mathematische Gleichungen für Atmosphärendynamik, Thermodynamik und Strahlung, Schritt für Schritt in Zeit und Raum. KI-Modelle hingegen kennen diese Gesetze nicht zwingend, sondern lernen aus riesigen Mengen historischer Beobachtungs- und Modelldaten eigenständig, welche Muster zu welchem Wetter führen. Das bedeutet: Numerische Modelle sind erklärbar (man weiß warum), KI-Modelle sind oft genauer bei bekannten Mustern, stoßen aber bei unbekannten Situationen schneller an Grenzen.
Und damit sind wir auch gleich bei den Grenzen der KI-Modelle angelangt. Die Großwetterlagen ändern sich in Zeiten der Klimaerhitzung massiv - solche Konstellationen wie die seit 2012 und besonders seit 2018 hat es in der Vergangenheit nicht in ausreichendem Maße gegeben, sodass KI-Modelle auch an ihre Grenzen stoßen können.
Gestörte Zirkulation wird gestützt
In der Analyse der Großwetterlagenentwicklung bis Pfingsten kommt es gar nicht so sehr auf Details an, sondern darauf, ob es in den KI-Modellen im Vergleich zu den numerischen Modellen Übereinstimmungen gibt. Und ja, die gibt es - die Europäer simulieren ein Blockadehoch auf dem Atlantik, die Amerikaner die Omegawetterlage über Europa. Kurzum - ein Durchbruch der atlantischen Frontalzone ist zwar möglich, doch spricht im Moment vieles dagegen - eine weiterhin blockierende Wetterlage ist bis Pfingsten wahrscheinlicher.

Langfristprognose Mai
Langfristmodelle starten mit aktuellen Messdaten der Atmosphäre und rechnen diese Wochen bis Monate in die Zukunft. Da das Wetter ein chaotisches System ist, laufen dabei viele Modellläufe mit leicht veränderten Anfangsbedingungen parallel - das sogenannte Ensemble (Kontrollläufe). Das Ergebnis zeigt keine Tagesprognosen im Detail, sondern nur grobe Trends: Wird der Monat zu warm, zu kalt, zu nass? Langfristprognosen bilden somit einen großen Wettertrend der kommenden Wetterentwicklung ab und sind mit einen gesunden Maß an Skepsis zu bewerten.
CFSv2 Modell: Anhaltend gestörte Zirkulation im Mai
Die Maiprognose des CFSv2 Modells simuliert einen gemäßigten Mai. Die Temperaturanomalie liegt mit +1 bis +2 Grad über dem vieljährigen Mittelwert von 1961 und 1990 (91/20: +0 bis +1 Grad). In der Niederschlagsprognose wird der Südwesten von Deutschland zu nass, der Rest normal
simuliert. Auffällig: Skandinavien wird deutlich zu trocken, Westeuropa zu nass berechnet. Kurzum - das Blockadehoch über den nördlichen Breiten.
Langfristtrend Mai nach den Europäern: Durchwachsen
Die Temperaturanomalie wird mit +1 bis +2 Grad ähnlich im zu warmen Bereich simuliert, wie es das CFSv2 Modell schon vorgibt. Die Niederschlagprognose aber ist über Nord- und Mitteleuropa leicht erhöht und über Westeuropa zu trocken. Blockadehoch auf dem Atlantik.
NASA - Durchwachsenes Maiwetter
Auch der Langfristtrend der NASA stützt eine Temperaturanomalie von +1 bis +2 Grad bei einer durchwachsenen Witterung. Jedoch fällt im Unterschied zu den Europäern und dem CFSv2 Modell die Niederschlagsprognose über keinem Land von Europa zu trocken aus - ein Signal für die Westwetterlage.
Fazit: Die Wetterentwicklung bis Pfingsten auf den Punkt gebracht
Kurzum - die Wetterentwicklung bis Pfingsten hängt stark davon ab, wie sich die Omegablase Anfang Mai entwickelt und sich darüber hinaus verhält und positioniert.
Der Mai startet regional mit sommerlichen Temperaturen, doch ob das Blockadehoch Mitteleuropa dauerhaft in der Wärme hält oder ein Kaltlufttropfen für unwetterartige Überraschungen sorgt, bleibt offen. Clusteranalyse, KI-Modelle und numerische Prognosen sind sich in einem einig: Die gestörte Zirkulation bleibt bis Pfingsten das dominierende Thema. Für ein sommerliches Pfingstwetter spricht die Statistik - dagegen spricht ein nach wie vor aktiver Polarwirbel, der in seinem Zersetzungsprozess das Wetter noch in eine völlig andere Richtung kippen lassen kann. Schaun mer mal.
Wetterdaten Mai 2026
Top-10 Extremwerte Mai 2026
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Wert Datum Station Bundesland 29,4 03.05.2026 Coschen Brandenburg 29,4 03.05.2026 Cottbus Brandenburg 29,3 03.05.2026 Berlin-Marzahn Berlin 29,3 03.05.2026 Potsdam Brandenburg 29,1 03.05.2026 Berlin-Buch Berlin 29,0 03.05.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen 29,0 03.05.2026 Kiefersfelden-Gach Bayern 29,0 03.05.2026 Möckern-Drewitz Sachsen-Anhalt 28,9 03.05.2026 Langenlipsdorf Brandenburg 5,0 19.05.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -13,6 12.05.2026 Zugspitze Bayern -4,6 12.05.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg -3,5 12.05.2026 Großer Arber Bayern -3,3 01.05.2026 Piding Bayern -3,2 12.05.2026 Brocken Sachsen-Anhalt -3,1 08.05.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern -3,0 01.05.2026 Oberstdorf Bayern -2,9 01.05.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern -2,8 17.05.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg -2,7 01.05.2026 Oberhaching-Laufzorn Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 70,4 04.05.2026 Ochtrup (West) Nordrhein-Westfalen 67,2 05.05.2026 Tonna-Gräfentonna Thüringen 66,6 06.05.2026 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg 64,7 10.05.2026 Höheischweiler Rheinland-Pfalz 63,1 05.05.2026 Possen Thüringen 63,0 05.05.2026 Hessisch Lichtenau-Velmeden Hessen 60,0 05.05.2026 Langensalza, Bad-Großwelsbach Thüringen 58,5 05.05.2026 Börde-Hakel-Hakeborn Sachsen-Anhalt 56,2 10.05.2026 Pirmasens Rheinland-Pfalz 55,1 05.05.2026 Sondershausen - Kyffhäuserkreis Thüringen -
Wert Station Bundesland 150,3 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg 134,5 Langensalza, Bad-Großwelsbach Thüringen 128,5 Willingen - Hochsauerland Hessen 118,5 Brilon-Thülen Nordrhein-Westfalen 117,2 Possen Thüringen 116,5 Lauterberg,Bad-Bartolfelde Niedersachsen 114,9 Ochtrup (West) Nordrhein-Westfalen 114,2 Wünnenberg-Eilern Nordrhein-Westfalen 111,7 Horn-Bad Meinberg - Leopoldstal Nordrhein-Westfalen 111,6 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 0,0 Berka Niedersachsen 0,0 Hahn Rheinland-Pfalz 0,0 Möckmühl - Jagst Baden-Württemberg 0,0 Oberstenfeld Baden-Württemberg 0,8 Langenneufnach-Unterrothan Bayern 2,7 Salzwedel-Tylsen Sachsen-Anhalt 5,3 Roding-Neubäu Bayern 6,9 Kelheim Bayern 7,9 Haidmühle-Bischofsreut Bayern 8,6 Deuerling-Heimberg Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 100,1 13.05.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 99,4 11.05.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 88,9 11.05.2026 Zugspitze Bayern 85,3 06.05.2026 Lindau (SWN) Bayern 85,3 11.05.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg 83,9 12.05.2026 Fichtelberg Sachsen 82,1 11.05.2026 Hohenpeißenberg Bayern 82,1 11.05.2026 Hornisgrinde Baden-Württemberg 81,4 13.05.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 81,0 13.05.2026 Leinefelde Thüringen -
Wert Station Bundesland 181,3 Fehmarn Schleswig-Holstein 177,7 List auf Sylt Schleswig-Holstein 175,2 UFS Deutsche Bucht Hamburg 174,5 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 173,3 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein 172,8 Hallig Hooge Schleswig-Holstein 169,2 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern 169,1 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 169,1 Fürstenzell Bayern 168,7 Aldersbach-Kramersepp Bayern -
Wert Station Bundesland 35,8 Marienberg, Bad Rheinland-Pfalz 43,6 Kempten Bayern 66,7 Roth bei Prüm Rheinland-Pfalz 67,9 Schneifelforsthaus Rheinland-Pfalz 73,9 Nürburg-Barweiler Rheinland-Pfalz 75,3 Nideggen-Schmidt Nordrhein-Westfalen 76,4 Manderscheid-Sonnenhof Rheinland-Pfalz 77,2 Kall-Sistig Nordrhein-Westfalen 77,6 Deuselbach Rheinland-Pfalz 78,9 Baden-Baden-Geroldsau Baden-Württemberg
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Mai 2026 beträgt 11,3 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell -0,7 °C (91/20 -1,8 °C). Am 03.05.2026 konnte mit 29,4 °C über Cottbus (Brandenburg) die höchste und am 12.05.2026 mit -13,6 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 12,8 °C Berlin. Frischer ist der Mai 2026 mit einem Durchschnittswert von 10,9 °C bisweilen über Thüringen.
Im Mai 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 50,6 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 69 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 8 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 121,0 Stunden ihren Sollwert von 198,3 Stunden zu 61 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 181,3 Stunden über der Fehmarn (Schleswig-Holstein). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 35,8 Stunden über der Marienberg, Bad (Rheinland-Pfalz).












