Wetter Pfingsten 2017- Wettervorhersage täglich aktuell

Wetter an Pfingsten 2017 - Wetterprognose vom 25. Mai 2017: Potential für Unwetter über Pfingsten bleibt erhalten

Der Sommer kommt am Wochenende und bleibt - zumindest vom Temperaturniveau her - bis zur Wochenmitte erhalten. Das Hochdrucksystem weicht nach Osten aus und ermöglich im Verbund mit einem Tiefdrucksystem zwischen Island und England den Zustrom sehr warmer, aber eben auch feuchter Luftmassen. Temperaturen von +22 bis +27 Grad und örtlich sogar bis an die +30 Grad Marke heran können bis Ende Mai durchaus möglich sein. Im Gegenzug steigt ab Sonntagabend von Westen her die Neigung zu Schauern und Gewittern an, welche örtlich auch kräftiger und mit Unwetterpotential einhergehen können.

Die Wetterentwicklung zu Pfingsten - Unwetterpotential bleibt erhalten

Die Wettermodelle simulierten in den letzten Tagen kurz vor und auch über Pfingsten unwetterartige Wetterereignisse. Bestätigt sich das heute? Das amerikanische Wettermodell berechnet für Anfang Juni den Aufbau eines Hochdrucksystem über dem skandinavischen Raum, welches seinen Einflussbereich aber nur bedingt bis über Deutschland geltend machen kann. Stattdessen kann das Hochdruckgebiet nach den aktuellen Berechnungen an seinem südlichen Gradienten von einem schwachen Tiefdrucksystem "unterwandert" werden, so dass bei wenig Dynamik warme und feuchte Luftmassen über Deutschland, Österreich und der Schweiz aufeinandertreffen können. So kann im Zeitraum vom 1. bis 3. Juni 2017 immer wieder mit teils kräftigen Niederschlägen zu rechnen, welche auch mit Gewittern und örtlichem Unwetterpotential einhergehen können.
Über Pfingsten bleibt nach diesen Berechnungen des amerikanischen Wettermodells die Schichtung der Luftmassen labil und weder das Hochdrucksystem, noch das Tiefdruckgebiet kann sich über Deutschland nachhaltig durchsetzen. So kann der Temperaturcharakter durchaus im sommerlich warmen Bereich bleiben, die Neigung zu kräftigen Schauern und Gewittern bleibt aber erhalten - ebenso wie das Unwetterpotential für Starkregenereignisse über Pfingsten.

Der Modelloutput des amerikanischen Wettermodells berechnet am Pfingstsonntag und Pfingstmontag (4. und 5. Juni) einen zu Schauern und Gewittern neigenden Wettercharakter mit Unwetterpotential für Starkregenereignisse. Die Temperaturen bewegen sich - je nach Niederschlagsintensität - in der Simulation im Bereich zwischen +14 bis +24 Grad und können örtlich bis auf +26 Grad ansteigen. Hinweis: ein reiner Modelloutput auf diesen längeren Zeitraum gilt als Momentaufnahme und wird sich in den kommenden Stunden und Tagen noch verändern können. Der Wettertrend für Pfingsten festigt sich gegenüber den letzten Tagen zunehmend.

Kontrollläufe stützen Unwetterpotential an Pfingsten

Die Kontrollläufe stützen den Temperaturrückgang von einem sehr hohen Niveau Ende Mai bis auf ein normales Spektrum an Pfingsten. So liegt das Temperaturspektrum am 1. Juni zwischen +15 bis +27 Grad (Mittelwert: +22 Grad über dem Süden und +20 Grad über dem Norden) und am 5. Juni (Pfingstmontag) zwischen +13 bis +27 Grad (Mittelwert: +19 Grad über dem Norden und bis +22 Grad über dem Süden). In der Niederschlagsberechnung zeigt sich im Zeitraum vom 1. bis 5. Juni 2017 eine rege Niederschlagsaktivität, welche Potential für Unwetter stützen.

Diagramm Temperaturen Pfingsten 2017 vom 25. Mai
Die Verhältnisse der Kontrollläufe über Pfingsten 2017 von zu kalt, normal, zu warm.

Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Sommer 2017.

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Wetter an Pfingsten 2017 - Wetter­prognose vom 24. Mai 2017: sommerlich warm, aber wenig stabile Wetterentwicklung

Im Zeitraum vom 27. bis 31. Mai kommt der kräftige Warmluftschub mit hochsommerlichen Temperaturen von +23 bis +28 und örtlich auch über die +30 Grad Marke zustande. Zuvor ist es rund um den Vatertag noch leicht unbeständig und - je nach Sonnenscheindauer - mit +14 bis +23 Grad mäßig warm. Der Grund für die sommerliche Wärme ab dem 27. Mai ist ein Hochdrucksystem, welches sich bis Ende Mai nach Osten verlagern und im Verbund mit Tiefdrucksystemen auf dem Atlantik die sommerlich warmen und zunehmend feuchten Luftmassen aus südlichen Richtungen über die Alpen nach Deutschland führen kann. Schauer und Gewitter werden ab Montag, den 29. Mai zunehmend wahrscheinlicher.

Wetterentwicklung zu Pfingsten 2017

Das Hochdrucksystem verlagert sich bis Anfang Juni weiter nach Osten und liegt zum 1. Juni mit seinem Kerngebiet über dem westlichen Russland. Gleichzeitig gelingt es dem Azorenhoch eine schwache Hochdruckbrücke quer über Mitteleuropa aufzubauen, während die Tiefdrucksysteme den Versuch unternehmen, sich über Mitteleuropa zu positionieren. Beide Wettersysteme sind zueinander gradientenschwach, so dass kurz vor Pfingsten keine große Wetterdynamik in Form einer aktiven Westwetterlage zu erwarten ist, was aber nicht damit gleichzusetzen ist, als dass ein ruhiger Wettercharakter zu erwarten wäre.
Eher das Gegenteil könnte der Fall sein, denn mit einer südwestlichen Anströmung können weiterhin warme und feuchte Luftmassen nach Norden in Richtung Deutschland geführt werden, was die Wetteraktivität in Form von kräftigen Schauern und Gewittern ansteigen lassen kann - örtliches Unwetterpotential ist dabei nicht ausgeschlossen. Insbesondere das amerikanische Wettermodell berechnet in seinen Simulationen vom 3. bis 5. Juni Starkregenereignisse, also direkt über die Pfingstfeiertage hinweg.

Der Modelloutput des amerikanischen Wettermodells berechnet am Pfingstsonntag und Pfingstmontag (4. und 5. Juni) einen wechselhaften und zu Schauern und Gewittern neigenden Wettercharakter mit Unwetterpotential. Die Temperaturen bewegen sich - je nach Niederschlagsintensität - in der Simulation im Bereich zwischen +14 bis +24 Grad und können örtlich bis auf +26 Grad ansteigen. Hinweis: ein reiner Modelloutput auf diesen längeren Zeitraum gilt als Momentaufnahme und wird sich in den kommenden Stunden und Tagen noch verändern können. Der Trend festigt sich für Pfingsten gegenüber den letzten Tagen zunehmend.

Kontrollläufe sind sich zum Pfingstwetter einig: sommerliche Temperaturen bei einem unbeständigen Wettercharakter

Die Niederschlagsneigung wird von den Kontrollläufen bis zum 31. Mai als sehr gering eingestuft und steigt darüber hinaus nur leicht an. Mit Dauerregen oder größeren Niederschlagsfeldern ist demnach also kurz vor und über Pfingsten nicht zu rechnen. Stattdessen sind kräftige Schauer und Gewitter viel wahrscheinlicher. Das Temperaturspektrum steigt von Nord nach Süd an und kann im Mittelwert über die Pfingstfeiertage über dem Norden durchaus Jahreszeit typische Werte erreichen, während über dem Süden die Temperaturen gegenüber dem langjährigen Mittelwert etwa um 2 bis 4 Grad zu warm ausfallen können. Zusammenfassend: ein stabiles Sommerhoch ist Anfang Juni nicht zu erwarten, wobei die Temperaturen mit +20 bis +26 Grad durchaus auch sommerliche Werte erreichen können. Kommt es zu den Starkregenereignissen, so können die Temperaturen mit +14 bis +20 Grad auch darunter liegen.

Diagramm Temperaturen Pfingsten 2017 vom 24. Mai
Die Verhältnisse der Kontrollläufe über Pfingsten 2017 von zu kalt, normal, zu warm.

Ein Update zum Wetter an Pfingsten und wie das Wetter darüber hinaus verlaufen kann, klären wir gegen 17:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Sommer 2017.

Wetter an Pfingsten 2017 - Wetter­prognose vom 23. Mai 2017: Wetterwechsel nicht ausgeschlossen

Langsam setzt sich der Sommer über das verlängerte Wochenende rund um den Vatertag durch, welcher anfangs noch durchwachsen und mäßig warm daherkommt, dann aber über das Wochenende die Temperaturen auf +20 bis +25 Grad und örtlich gar bis +28 Grad ansteigen lassen kann. Dazu gibt es viel Sonnenschein und so gut wie kein Regen - sommerlich eben.

Hält sich der Sommer bis Pfingsten?

Der Grund für das überwiegend sommerliche Wetter am Wochenende ist ein Hochdrucksystem, welches sich von England über Deutschland und bis Ende Mai weiter über das östliche Europa verlagern kann. Dadurch gelangt Deutschland, Österreich und auch die Schweiz in eine Anströmung der Luftmassen, welche aus südlichen Richtungen kommt und die Temperaturen kräftig ansteigen lässt. Mit anderen Worten: der Sommer hält sich noch bis Ende Mai, wobei die Neigung zu Schauern und Gewittern zunehmen kann.
Anfang Juni "brodelt" es nach den Simulationen des amerikanischen Wettermodells in der Wetterküche gewaltig. Das Hoch schwächt sich ab, bleibt aber mit sommerlichen Temperaturen für das Wetter über Deutschland dominierend. Gleichzeitig aber werden feuchte Luftmassen herangeführt, was bei Temperaturen zwischen +19 bis +27 Grad zu einer schwül-warmen Wetterlage führen kann, bei der kräftige Schauer und Gewitter nicht auszuschließen sind. Anders formuliert hat die Wetterlage vor Pfingsten durchaus auch das Potential für schwere Unwetter.

Unwetter, Starkregen und Wärme sind in der Regel die Vorboten eines Wetterwechsels, welches das amerikanische Wettermodell heute für die Pfingstfeiertage rund um den 4. und 5. Juni 2017 in Aussicht stellt. Dabei greift die atlantische Frontalzone auf Mitteleuropa über und führt neben weiteren Starkregenereignissen mit Potential für Unwetter auch langsam kühlere Luftmassen nach Deutschland.

Der Modelloutput des amerikanischen Wettermodells berechnet am Pfingstsonntag und Pfingstmontag (4. und 5. Juni) einen wechselhaften und zu Schauern und Gewittern neigenden Wettercharakter mit Unwetterpotential. Die Temperaturen bewegen sich in der Simulation im Bereich zwischen +16 bis +26 Grad und können örtlich bis auf +28 Grad ansteigen. Hinweis: ein reiner Modelloutput auf diesen langen Zeitraum gilt als Momentaufnahme und wird sich in den kommenden Stunden und Tagen noch mehrfach verändern können.

Wetterwechsel zu Pfingsten?

Ganz abwegig ist diese These nicht und das Wetter ist auch noch nicht als stabil zu bezeichnen. Es fehlt derzeit noch eine Struktur der Nachhaltigkeit, so kann sich das Hoch nicht über Mitteleuropa positionieren, die Tiefdrucksysteme können aber auch nicht wirklich weiter nach Deutschland vordringen. Und dann gibt es da ja noch die Wettersingularität der Schafskälte, welche die Temperaturen für ein paar Tage (meist um den 9. und 11. Juni) nochmals kühler werden lassen kann.
Ein Wetterwechsel zu Pfingsten ist also durchaus plausibel und nachvollziehbar. Wie stehen aber die Chancen hierfür? Der Temperaturanstieg bis Ende Mai und Anfang Juni ist schon beachtlich. So liegt der Mittelwert nach den Kontrollläufen mit einer Abweichung von +6 bis +11 Grad über dem, was für die Jahreszeit als normal zu bezeichnen ist. Anfang Juni sinkt das Temperaturniveau bis an Pfingsten ab, liegt aber mit einer Abweichung von +2 bis +4 Grad noch immer im zu warmen Bereich. Die Wahrscheinlichkeit für einen Wetterwechsel ist durchaus zu erkennen, die Wahrscheinlichkeit für zu kalte Temperaturen ist aber als gering einzustufen. Das zeigt auch die Entwicklung des Temperaturspektrums der Kontrollläufe bis zu den Pfingstfeieretagen, welches am 1. Juni zwischen +16 bis +28 Grad (Mittelwert: +22 bis +23 Grad, über dem Norden +21 Grad) und am 5. Juni (Pfingstmontag) zwischen +13 bis +27 Grad (Mittelwert: +20 bis +21 Grad über dem Osten und Norden und +22 bis +23 Grad über dem Westen und Süden) liegen kann. Deutlicher zeigt sich der Verlauf im nachfolgenden Diagramm.

Diagramm Temperaturen Pfingsten 2017 vom 23. Mai
Die Verhältnisse der Kontrollläufe über Pfingsten 2017 von zu kalt, normal, zu warm.

Ein Update zum Wetter an Pfingsten und wie das Wetter darüber hinaus verlaufen kann, klären wir gegen 17:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Sommer 2017.

Wetter an Pfingsten 2017 - Wetter­prognose vom 22. Mai: Sommer mit Unterbrechungen

Der Sommer kommt nach dem Vatertag in großen Schritten und sorgt mit viel Sonnenschein für Temperaturen zwischen +21 bis +26 Grad und örtlich bis +28 Grad für sommerliche Temperaturwerte. Der Grund für das Sommerwetter ist ein Hochdrucksystem, welches sich zum Beginn der Woche zwischen England und Deutschland aufbauen und im Verlauf der Woche sich weiter nach Osten in Richtung Skandinavien und Deutschland verlagern kann. Somit gelangt Deutschland, Österreich und die Schweiz zunehmend in den Einflussbereich der westlichen Hochdruckgradienten, was mit einer südlichen Anströmung sommerliche Luftmassen nach Deutschland führt.

Die Wetteraussichten bis Pfingsten

Bis zum 29. Mai kann sich das Hochdrucksystem gegen das Anrennen der atlantischen Tiefdrucksysteme behaupten und die Temperaturen können sogar noch etwas weiter in Richtung der +30 Grad Marke ansteigen. Fast schon hochsommerlich! Die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik wird Ende Mai und Anfang Juni zunehmend stärker und der atlantischen Frontalzone könnte noch bis Ende Mai der Durchbruch bis über Skandinavien gelingen. Das Hoch weicht nach Osten aus, während sich von Westen schon der nächste Hochdruckkeil Deutschland nähern kann. Gerade in der "Umbauphase" der Großwetterlage könnte Deutschland im Zeitraum vom 30. Mai bis 1. Juni in den Zustrom kühlerer Luftmassen gelangen, was die Tageswerte auf +16 bis +21 Grad zurückgehen lassen könnte. Nachfolgend stellt sich nach den Berechnungen des amerikanischen Wettermodells eine Südwestwetterlage ein, welche kurz vor Pfingsten wieder wärmere Luftmassen nach Deutschland führt.

Wie wird das Wetter an Pfingsten 2017?

Die vom amerikanischen Wettermodell simulierte Südwestwetterlage hält sich auch noch über die Pfingstfeiertage, was weiterhin zu sommerlichen Temperaturen führen kann, allerdings neigt die Südwestwetterlage zu vermehrten Schauern und Gewittern und betrachtet man den reinen Modelloutput, so könnte das Wetter an Pfingsten in etwa wie folgt aussehen.

Der Modelloutput des amerikanischen Wettermodells berechnet am Pfingstsonntag und Pfingstmontag (4. und 5. Juni) einen wechselhaften und zu Schauern und Gewittern neigenden Wettercharakter. Die Temperaturen bewegen sich in der Simulation im Bereich zwischen +22 bis +26 Grad und können örtlich bis auf +29 Grad ansteigen. Hinweis: ein reiner Modelloutput auf diesen langen Zeitraum gilt als Momentaufnahme und wird sich in den kommenden Stunden und Tagen noch mehrfach verändern können.

Wie wahrscheinlich ist die Wetterentwicklung? Dreh- und Angelpunkt bleibt Anfang Juni die Hochdruckentwicklung über Mitteleuropa. Mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit gelingt es der atlantischen Frontalzone sich über Skandinavien zu positionieren und sollte sich die Hochdruckbrücke nicht ausbilden können, so könnte es kurz vor Pfingsten auch zu einer Kaltluftzufuhr aus nördlichen Richtungen kommen. Schaut man sich die Simulationen der Kontrollläufe an, so ist die Zufuhr kühlerer Luftmassen Anfang Juni weniger wahrscheinlich. Zwar kann das sehr hohe Temperaturniveau von Ende Mai nicht gehalten werden, sinkt jedoch in einen Bereich ab, welcher noch knapp über dem langjährigen Mittelwert liegen kann. Das Temperaturspektrum bewegt sich am 1. Juni im Bereich zwischen +13 bis +28 Grad (Mittelwert: +21 Grad über dem Norden und bis +24 Grad über dem Süden) und am 5. Juni (Pfingstmontag) zwischen +14 bis +30 Grad (Mittelwert: +20 Grad über dem Norden, sonst +21 bis +23 Grad). Zusammenfassend: sommerliche Varianten haben bei einem durchwachsenen Wettercharakter vor und über Pfingsten eine höhere Wahrscheinlichkeit als zu kalte Wetterentwicklungen.

Diagramm Temperaturen Pfingsten 2017 vom 22. Mai
Die Verhältnisse der Kontrollläufe über Pfingsten 2017 von zu kalt, normal, zu warm.

Ein Update zum Wetter an Pfingsten und wie das Wetter darüber hinaus verlaufen kann, klären wir gegen 17:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Sommer 2017.


Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +5,0 +2,4 +1,1 208,7 l/m² - zu trocken
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