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Turbulente Osterprognose: Blockadehoch, gestörte Zirkulation und ein Vorstoß des Winters

| M. Hoffmann

Die Großwetterlage stellt sich um - das Frühlingshoch zieht sich nach Osten zurück und von Westen nahen Ausläufer der Frontalzone, was sich bereits heute mit einem von West nach Ost ziehenden Regenband bemerkbar machen wird. Dass dabei auch die Luftmasse ausgetauscht wird, lässt sich mit einem auflebenden und über dem Norden auch stürmischen Wind und zum Wochenende mit einem Rückgang der Temperaturen bemerken. Das Wetter wird - passend zum April - launischer und chaotischer und in manchen Jahren gelang dem Winter noch einmal der Durchbruch. Muss man auch in diesem Jahr bei Frost die Ostereier im Schnee suchen?

Vorstoß des Winters vor Ostern möglich - müssen die Ostereier im Schnee gesucht werden?
Vorstoß des Winters vor Ostern möglich - müssen die Ostereier im Schnee gesucht werden?

Starke Bewölkung zieht heute von West nach Ost und trübt den Sonnenschein bis zum Nachmittag auch über den östlichen Landesteilen ein. Von Westen beginnt es zu regnen, was sich bis zum Nachmittag westlich einer Linie zwischen dem Schwarzwald und Hamburg ausdehnt und noch in der ersten Nachthälfte die östlichen Landesteile erreicht. Der Wind frischt aus südwestlichen Richtungen kommend auf und die Temperaturen erreichen vor dem Regen noch bis +18 Grad und sinken mit dem Regen auf +10 bis +15 Grad ab.

Bei einem böigen Wind ein Wechselspiel aus Sonne Wolken und Regen

Die Frontalzone auf dem Atlantik versucht mit einer ganzen Reihe an Tiefdruckausläufern das Hoch weiter in die Defensive zu drängen. So überwiegt bis zum 16. März starke bis wechselnde Bewölkung, wobei mit dem Donnerstag noch der sonnigste Tag zu erwarten ist. Zeitweiliger Niederschlag sorgt über das Wochenende für Abwechslung. Der Wind frischt stark böig aus südwestlichen Richtungen kommend auf und kann über dem Nordwesten von Donnerstag bis Freitag zu stürmischen Windböen führen. Die Temperaturen erreichen am Freitag noch +12 bis +16 Grad und örtlich bis +18 Grad und gehen über das Wochenende auf +6 bis +12 Grad zurück. Wer es genauer wissen möchte: Wetter März.

Tiefdruckgebiete der Frontalzone erreichen Deutschland und bringen im Schwerpunkt über dem Westen nennenswerten Regen
Wettervorhersage der Prognose-Modelle: Tiefdruckgebiete der Frontalzone erreichen Deutschland und bringen im Schwerpunkt über dem Westen nennenswerten Regen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Der Winter mit Frost und Schnee vor Ostern

Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, der kennt unsere These eines Blockadehochs über den nördlichen Breiten, welche das Wetter vor und auch über Ostern in eine völlig andere Richtung kippen lassen kann. Die Vorhersage-Modelle stützten die These in den vergangenen Tagen immer wieder einmal, doch festigte sich das nicht in den Prognosen. Vieles bleibt möglich - auch ein winterlicher Vorstoß zum Beginn der Osterferien.

Blockadehoch transferiert den Polarwirbel nach Osten

Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells berechnet im Zeitraum vom 16. bis 20. März die Ausbildung eines Blockadehochs zwischen England, Skandinavien, Deutschland und Osteuropa. Diese Hochdruckzone blockiert die Frontalzone vollständig und sorgt über Deutschland, Österreich und der Schweiz für trockenes, sonniges und mit Temperaturen von +12 bis +16 Grad und über dem Westen mit bis +18 Grad vergleichsweise warmes Wetter.

Auch wenn diese Wetterlage für Deutschland zunächst einmal unspektakulär ist, wird die Großwetterlage regelrecht auf den Kopf gestellt. Warum? Die Hochdruckzone ist lang gezogen, von kräftiger Struktur und dreht sich im Uhrzeigersinn. Der Polarwirbel hat seinen Cluster zwischen Kanada und Grönland. Das Hoch blockiert jedoch die Kaltluftzufuhr auf den Atlantik und so wird der Polarwirbel dazu genötigt, sich bis zum 20. März in Richtung Skandinavien und der Barentssee zu verlagern.

Und plötzlich Winterwetter

Dem Hoch bleiben im Prinzip zwei Möglichkeiten. Entweder es etabliert sich selbst als Blockadehoch über Skandinavien, oder aber als Blockade über dem Atlantik. Da nach der aktuellen Wetterprognose des europäischen Wettermodells der Weg nach Skandinavien durch den Polarwirbel versperrt ist, weicht das Hoch nach Westen aus und etabliert bis zum 26. März die Blockade auf dem Atlantik.

Das Strömungsmuster meridionalisiert schlagartig (Nord-Süd; Süd-Nord) und lässt den Polarwirbel über Skandinavien nach Süden - und damit in Richtung Deutschland, Österreich und der Schweiz - rauschen. Die Temperaturen erreichen am 23. März mit +12 bis +16 Grad und örtlich bis +18 Grad frühlingshafte Werte, sinken jedoch bis zum 26. März auf -2 bis +6 Grad ab. In den sonnigen Momenten können bis +8 Grad möglich sein. Dank der Höhenkälte stellt sich bereits Ende März mit Graupelschauern, Schneefall und Gewittern launisches und chaotisches Aprilwetter vor Ostern ein. Winterliche Wetterbedingungen lassen sich oberhalb etwa 600 bis 900 Meter nicht ausschließen. Mit Graupelgewittern können sich kurzzeitig auch bis auf tiefere Lagen herab winterliche Straßenverhältnisse einstellen. In den Nächten sinken die Temperaturen auf -5 bis +2 Grad ab.

Der Winter macht sich mit Schnee und Frost vor Ostern bemerkbar
Der Winter macht sich mit Schnee und Frost vor Ostern bemerkbar © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Die gestörte Zirkulation

Die gestrigen Varianten von einem Durchbruch der Westwetterlage wurden - erwartungsgemäß - heute verworfen. Seit 2018 werden Westwetterlagen immer wieder berechnet und genauso oft auch wieder verworfen. Aber auch die aktuelle Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells ist mit einem hohen Maß an Skepsis zu bewerten, da bereits in der erweiterten Kurzfrist sich eine gravierende Veränderung der Großwetterlage vollzieht.

Blockadehoch über den nördlichen Breiten und ein Kaltlufttropfen über Deutschland

Im Grunde aber folgt die Prognose des amerikanischen Wettermodells unserer These. Das Hoch dehnt sich zum 17. März vom westlichen Russland in Richtung Skandinavien aus und blockiert die Frontalzone auf dem Atlantik vollständig. Am südlichen Hochdruckgradienten wird ein kleinräumiger Kaltlufttropfen von Osteuropa nach Deutschland geführt, was die Temperaturen bis zum 18. März auf +6 bis +12 Grad zurückgehen lassen kann.

Ansatz eines Polarwirbelsplits

Bis zum 20. März dehnt sich das Hoch über Skandinavien weiter in Richtung der Aleuten - und damit quer durch den Polarwirbel hindurch - aus. Ein Polarwirbelsplit ist möglich, doch ist die Frontalzone auf dem Atlantik nach der aktuellen Prognose zu stark und verhindert eine Hochdruckachse in Richtung der Mittelmeerregion. Das Splithoch bricht zusammen und teilt sich in ein Kontinentalhoch über Russland und den Nordpol auf und verliert somit seinen Einfluss auf das Wetter über Deutschland.

Ein Auf und Ab der Temperaturen

Die Frontalzone übernimmt wieder die Regie und schiebt auf ihrer Vorderseite zum 25. März warme Luftmassen aus südwestlichen und nachfolgend maritim frische aus westlichen Richtungen nach Deutschland. Die Temperaturen erreichen zum Start in die letzte Märzdekade Höchstwerte von bis +18 Grad und pendeln sich bis zum 26. März auf +8 bis +14 Grad und örtlich auf bis +16 Grad ein.

Blockadehoch über den nördlichen Breiten mit Ansatz eines Polarwirbelsplits - nachfolgend wieder eine dominierende Frontalzone
Blockadehoch über den nördlichen Breiten mit Ansatz eines Polarwirbelsplits - nachfolgend wieder eine dominierende Frontalzone © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Zwischen einem radikalen Umbau der Großwetterlage und der Erhaltungsneigung

Das Fazit bleibt heute so bestehen. Die Vorhersage-Modelle greifen auch heute wieder unsere These eines Blockadehochs auf, wenn auch mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Entwicklung der Großwetterlage bis Ostern. Es zeigt aber auch, dass im Moment der Umstrukturierung ein markanter Wetterwechsel - auch in Richtung Winter - vollzogen werden kann. Ausschließen lässt sich im Moment nichts und es wäre ja nicht das erste Mal, dass man die Ostereier im Schnee suchen darf.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Geht es jedoch nach den Wahrscheinlichkeiten, so sind diese deutlich gemäßigter. Die Temperaturen steigen zum 14. März nochmals kräftig an und sinken vom 15. bis 17. März spürbar ab. Im Zeitraum vom 18. bis 24. März stellt sich eine Temperaturanomalie von +3 bis +6 Grad im dann doch deutlich zu warmen Bereich ein und geht erst vor dem Osterfest in einem Bereich zurück, welcher für die Jahreszeit typisch ist.

Die Temperaturprognose der Kontrollläufe hat im Vergleich zu gestern eine deutliche Korrektur nach oben erfahren. Spätwinterliche Varianten sind die absolute Ausnahme.

Die Regenprognose

Die Ausnahme sind auch die Niederschlagssignale, welche heute sowie um den 15. März nennenswert erhöht sind. Vom 17. bis 24. März bestätigt die Regenprognose der Kontrollläufe eine weitgehend trockene Witterung (Blockadehoch), während kurz vor Ostern die Niederschlagssignale in den schwach bis leicht erhöhten Bereich ansteigen können. Schaun mer mal.

Trog oder Hochdruckblock - das Wetter steht vor Ostern vor dem Scheideweg
Der Wettertrend nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Trog oder Hochdruckblock - das Wetter steht vor Ostern vor dem Scheideweg © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
17. März 2026 +5 bis +16 Grad +10 bis +12 Grad
21. März 2026 +2 bis +18 Grad +11 bis +13 Grad
26. März 2026 +2 bis +21 Grad +10 bis +12 Grad
Diagramm Temperaturen März 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe März 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten August 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im August 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 21,8 °C +5,4 °C +3,9 °C
Sonne (Ø) 100,6 h 51 % 47 %
Niederschlag (Ø) 9,27 mm 12 % 12 %
Wind (Ø) 10,7 km/h
Max. Temp. 39,4 °C Regensburg
Min. Temp. 3,9 °C Zugspitze
Max. Böe 108,4 km/h Brocken
Max. 24h Niederschlag 56,8 mm Anger-Stoißberg
Sommertage 7.69 95 % 65 %
Hitzetage 4.36 311 % 138 %
Tropennächte 0.44
Wüstentage 0.73

Top-10 Extremwerte August 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    39,4 04.08.2026 Regensburg Bayern
    38,9 04.08.2026 Kitzingen Bayern
    38,7 03.08.2026 Saarbrücken-Burbach Saarland
    38,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz
    38,4 04.08.2026 Schwandorf Bayern
    38,3 03.08.2026 Andernach Rheinland-Pfalz
    38,3 03.08.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    38,2 03.08.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    38,2 04.08.2026 Bertsdorf-Hörnitz Sachsen
    18,4 10.08.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    3,9 01.08.2026 Zugspitze Bayern
    4,8 08.08.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    4,8 08.08.2026 Quickborn Schleswig-Holstein
    5,0 02.08.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    5,2 08.08.2026 Eslohe Nordrhein-Westfalen
    5,9 08.08.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen
    5,9 08.08.2026 Bremervörde Niedersachsen
    5,9 08.08.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    6,0 08.08.2026 Hasenkrug-Hardebek Schleswig-Holstein
    6,1 08.08.2026 Sohland - Spree Sachsen
  • Wert Datum Station Bundesland
    56,8 06.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern
    56,7 06.08.2026 Teisendorf-Babing Bayern
    55,6 02.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern
    46,4 06.08.2026 Teisendorf Bayern
    45,4 06.08.2026 Piding Bayern
    45,1 05.08.2026 Erdweg Bayern
    44,9 06.08.2026 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern
    43,7 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern
    42,0 05.08.2026 Starnberg Bayern
    40,2 03.08.2026 Breckerfeld-Wengeberg Nordrhein-Westfalen
  • Wert Station Bundesland
    114,2 Anger-Stoißberg Bayern
    86,4 Teisendorf-Babing Bayern
    75,3 Starnberg Bayern
    67,5 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern
    67,2 Garmisch-Partenkirchen Bayern
    65,7 Lenggries (Sylvenstein) Bayern
    63,0 Piding Bayern
    62,0 Marktschellenberg Bayern
    60,9 Teisendorf Bayern
    60,6 Freilassing Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg
    0,0 Arnstein-Müdesheim Bayern
    0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern
    0,0 Bremen (Bürgerpark) Bremen
    0,0 Bruchsal-Heidelsheim Baden-Württemberg
    0,0 Buchen, Kr. Neckar-Odenwald Baden-Württemberg
    0,0 Burgebrach-Oberharnsbach Bayern
    0,0 Bärnau-Naab Bayern
    0,0 Neu Madlitz Brandenburg
    0,0 Oberzent-Beerfelden Hessen
  • Wert Datum Station Bundesland
    108,4 04.08.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    101,5 01.08.2026 Kaufbeuren-Oberbeuren Bayern
    85,3 05.08.2026
    85,0 05.08.2026 Lindau (SWN) Bayern
    83,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz
    82,4 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern
    81,4 04.08.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    81,0 04.08.2026 Runkel-Ennerich Hessen
    78,5 05.08.2026 Angermünde Brandenburg
    76,3 04.08.2026 Lichtenhain-Mittelndorf Sachsen
  • Wert Station Bundesland
    119,1 Saarbrücken-Ensheim Saarland
    116,4 Ober-Olm - Bellem Rheinland-Pfalz
    116,2 Mainz-Lerchenberg (ZDF) Rheinland-Pfalz
    116,0 Amberg-Unterammersricht Bayern
    115,8 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    115,1 Gießen - Wettenberg Hessen
    115,0 Königshofen, Bad Bayern
    115,0 Neu-Ulrichstein Hessen
    114,9 Saarbrücken-Burbach Saarland
    114,7 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland
  • Wert Station Bundesland
    40,4 Weiden Bayern
    60,4 Mittenwald - Obb. Bayern
    69,0 Garmisch-Partenkirchen Bayern
    70,2 Oberstdorf Bayern
    74,5 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern
    75,3 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern
    75,6 Steinhagen-Negast Mecklenburg-Vorpommern
    76,3 Anklam Mecklenburg-Vorpommern
    76,3 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern
    76,8 Putbus Mecklenburg-Vorpommern

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im August 2026 beträgt 21,8 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,4 °C (91/20 3,9 °C). Am 04.08.2026 konnte mit 39,4 °C über Regensburg (Bayern) die höchste und am 01.08.2026 mit 3,9 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,8 °C Baden-Württemberg. Frischer ist der August 2026 mit einem Durchschnittswert von 18,7 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.

Im August 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 9,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 12 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 100,6 Stunden ihren Sollwert von 199,1 Stunden zu 51 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 119,1 Stunden über der Saarbrücken-Ensheim (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 40,4 Stunden über der Weiden (Bayern).

Stand inkl.: 10.08.2026 || Aktualisiert: 11.08.2026 10:25 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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