Wetter Ostern 2014 - Wetterprognose Osterwetter 2014

Wetter an Ostern 2014 - Wetterprognose vom 12. April

Das Wetter vor Ostern wird sich zum heutigen Stand mit hoher Wahrscheinlichkeit abkühlen, mit einem Hochdrucksystem zwischen Deutschland und Skandinavien aber weitgehend trocken bleiben. Mit einem kräftigen Tiefdrucksystem zwischen Island und Skandinavien ist - zumindest ein - Wettersystem der Großwetterlage in den Simulationen "gesetzt". Das amerikanische Wettermodell positioniert zwischen dem westlichen Mittelmeerraum und England ein schwach ausgeprägtes Tiefdrucksystem, welches zu Ostern von Westen her mehr und mehr auf das Wetter in Deutschland Einfluss nehmen kann. Gleichzeitig weitet sich das Hoch über dem westlichen Russland wieder in Richtung Skandinavien aus. Als Folge daraus ist das Osterwetter überwiegend warm, jedoch ist mit zunehmender Niederschlagstendenz ist zu rechnen, besonders über der Südhälfte, da das Tief das Hoch über Skandinavien "unterwandert". Sollten die Niederschläge zudem länger andauern, so sind nur mäßig warme Temperaturwerte zu erwarten. Die Simulation des europäischen Wettermodells ist der des amerikanischen Wettermodells ähnlich, wobei die zeitlichen Abläufe etwas anders sind. Hier bleibt das relativ kühle Hochdrucksystem der Woche auch am Karfreitag und Samstag erhalten. Erst zum Ostersonntag verlagert das Hoch seine Position in Richtung Skandinavien, wobei von Westen her sich die ersten Niederschlagsfelder bemerkbar machen. Durch die langsame Verlagerung liegt Deutschland in einer Nord- bis Ostströmung, so dass die Tageswerte im Nordosten mit +7/+13 Grad niedriger ausfallen könnten, als das mit bis +15/+20 Grad im Südwesten der Fall sein kann. Im Detail kommt es hierbei auf die exakte Position der Luftmassengrenze an. Die Kontrollläufe zeigen von Karfreitag bis Ostermontag eine weiterhin große Differenz der möglichen Temperaturwerte. So liegt bspw. das Temperaturspektrum am Ostersonntag zwischen +8/+22 Grad bei einem Mittelwert von +16 Grad im Süden und +14 Grad im Norden. Der positive Temperaturtrend der letzten Tage bestätigt sich somit auch heute. Die Verhältnisse zueinander liegen wie folgt: kalte Variante 23 Prozent (unter +12 Grad), normale Wetterlage 37 Prozent (+8/+14 Grad) und zu warme Variante 40 Prozent (mehr als +15 Grad). Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Frühling und gegen 20:30 Uhr erfolgt eine Aktualisierung der Wetterprognose für das Osterwetter.
Update:
Die Wettermodelle simulieren eine relativ kühle Phase vor Ostern. Ab Karfreitag von Südwesten her wärmer, bevor sich zum Samstag/Ostersonntag ein Skandinavienhoch ausbilden könnte, welches aber von Westen her von Tiefausläufern "unterwandert" werden kann (warm aber wechselhaft). Insofern nur wenig Veränderung und auch die Kontrollläufe bleiben differenziert. So liegt das Temperaturspektrum am Ostersonntag zwischen +8/+20 Grad bei einem Mittelwert von +15 Grad im Süden und +13 Grad im Norden
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Wetter an Ostern 2014 - Wetterprognose vom 11. April

Noch sieben Tage bis Karfreitag und noch immer ist nicht klar, welche Großwetterlage das Wetter an Ostern beeinflussen wird. Favorisiert wird von den Wettermodellen heute ein zentral steuerndes Tief zwischen Island und Skandinavien, bei der zwei unterschiedliche Varianten möglich sind. Zum einen könnte sich bereits zum Karfreitag eine schwache Hochdruckbrücke über Mitteleuropa ausbilden und über die Oster-Feiertage eine nicht ganz trockene, aber dennoch warme Südwestwetterlage herbeiführen. In der zweiten Variante bleibt die Hochdruckbrücke über Mitteleuropa instabil, so dass sich in der entstehenden "Lücke" der beiden Hochdrucksysteme immer wieder Tiefdruckausläufer "durchmogeln" können. Wechselhaftes und mäßig warmes Wetter wäre die Folge daraus. Die Kontrollläufe bestätigen über Ostern einen nicht ganz trockenen Wettertrend, wobei im Süden (mit einem möglichen Mittelmeertief) das Niederschlagsrisiko höher als im Norden ist. Das Temperaturspektrum bestätigt mit möglichen Werten zwischen +6/+21 Grad die anhaltenden Unsicherheiten, wobei der Mittelwert mit +16 Grad im Süden und +14 Grad im Norden gegenüber gestern einen deutlichen Sprung in die positive Richtung gemacht hat. Anders ausgedrückt liegen die Verhältnisse zueinander wie folgt: kalte Variante 25 Prozent, normale Wetterlage 38 Prozent und zu warme Variante 37 Prozent. Gegen 20:30 Uhr erfolgt eine Aktualisierung dieser Wetterprognose.
Update:
Die Variante mit kräftigen Tief über Island, bzw. Island/Skandinavien gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das Azorenhoch wird dabei sehr weit nach Westen positioniert und hat somit kaum mehr Einfluss auf das Wetter in Deutschland und das Hoch über dem westlichen Russland hat ebenfalls kaum Einfluss - somit kristallisiert sich mehr und mehr 2 Lösungen heraus. Relativ warme Südwestwetterlage oder mit einem Mittelmeertief eine mäßig warme Nordströmung, die sich aber rasch mit milder Luft "auffüllt". Beide Wetterlagen haben jedoch ein hohes Niederschlagsrisiko, so dass Ostern zum heutigen Stand wohl nicht trocken bleiben wird. Die Verhältnisse liegen zueinander wie folgt: kalte Variante 24 Prozent, normale Wetterlage 39 Prozent und zu warme Variante 37 Prozent. Die Kontrollläufe setzen mehrheitlich auf einen zu warmen Wettertrend an Ostern - so liegt das Temperaturspektrum am Ostersonntag zwischen +9/+21 Grad bei einem Mittelwert von +15 Grad.

Wetter an Ostern 2014 - Wettertrend vom 10. April

Von kalten bis hin zu sehr warmen Wetterverhältnisse ist an Ostern alles möglich. Bereits vor Ostern zeichnen sich in den Wettermodellen unterschiedliche Varianten ab, bei der ein möglicher Trogprozess zum heutigen Stand die "Hauptrolle" spielt. Gemäß dem europäischen Wettermodell zieht dieser noch vor Ostern über Deutschland hinweg, so dass nachfolgend sich über Mitteleuropa bis nach Skandinavien hinauf erneut hoher Luftdruck positionieren kann. Demnach wird die atlantische Frontalzone weitestgehend von Mitteleuropa ferngehalten und es kann sich eine relativ warme Süd- bis Südwestwetterlage ausbilden, bei der das Wetter im Nordwesten tendenziell wechselhafter als im Südosten ist. Das amerikanische Wettermodell simuliert den Trogprozess im Zeitraum zwischen dem 17./20. April, wobei auch hier rasch ein Hochdrucksystem aus dem Westen nachfolgt und zumindest am Ostersonntag für relativ trockene und warme Verhältnisse sorgen kann. Anders ausgedrückt "steht und fällt" das Wetter an Ostern mit der Position des Hochdrucksystems, was die mögliche Wetterlage weiterhin im unklaren lässt. Die Kontrollläufe sind ebenfalls differenziert. So liegt das mögliche Temperaturspektrum am Ostersonntag zwischen +3/+20 Grad bei einem Mittelwert von +13 Grad im Süden und +11 Grad im Norden. Die Verhältnisse der Temperaturen über Ostern haben sich seit gestern etwas verschoben: die kühle, bzw. mäßig milde Wetterlage erreicht nur noch 28 Prozent (Werte unter +12 Grad), die normalen Temperaturverhältnisse 35 Prozent (Werte zwischen +8/+15 Grad) und eine zu warme Wetterlage (über +15 Grad) 37 Prozent. Aufgrund der spannenden Entwicklung erfolgt gegen 20:30 Uhr eine Aktualisierung von diesem Wettertrend.
Update:
Beide Wettermodelle bleiben jeweils bei ihren Simulationen. Das amerikanische Wettermodell bevorzugt ein Trog Mitteleuropa mit anschließendem Tiefdrucksystem über dem Mittelmeer und zum Ostermontag mit einer schwachen Hochdruckbrücke zwischen Azorenhoch und Hoch über dem westlichen Russland. Als Folge daraus startet das Osterwetter zunächst kühl und regnerisch, zum Ostermontag dann Wetterbesserung und wärmere Temperaturen. Das europäische Wettermodell simuliert zunächst Hochdruck Mitteleuropa mit Verlagerung des hohen Luftdrucks nach Skandinavien, um dann passend zu Ostern "zu kippen". Anders ausgedrückt verlagert sich der hohe Luftdruck über den Atlantik, so dass es über Deutschland zu zwei wesentlichen Wettervarianten kommen kann - relativ warme aber wechselhafte Südwestwetterlage oder - sofern sich der Hochdruck komplett aus Mitteleuropa zurückzieht - eine kühle und "schaurige" Nordwestwetterlage. In Verhältnissen ausgedrückt: kalte Variante 29 Prozent, normale Wetterlage 35 Prozent und zu warme Variante 36 Prozent. Die Kontrollläufe zeigen am Ostersonntag ein Temperaturspektrum zwischen +3/+21 Grad bei einem Mittelwert von +12 Grad

Wetter an Ostern 2014 - Wettertrend vom 9. April

Auch heute bleibt es - aufgrund der unsicheren Wetterentwicklung vor Ostern - bei einem Wettertrend. Beide Wettermodelle simulieren früher oder später einen Trog über Mitteleuropa. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so ist dieser ab dem 17. April nicht auszuschließen, welcher "passend" zu den Osterfeiertagen über Deutschland für wechselhaftes und kühles Wetter zur Folge hätte. Das amerikanische Wettermodell ist sich mit einem kräftigen Tiefdrucksystem über Island selbst noch nicht schlüssig, ob eine relativ warme Südwestwetterlage oder mit einem Mittelmeertief eine wechselhafte und kühle Wetterlage an Ostern dominierend sein wird. Die Kontrollläufe bleiben differenziert und simulieren bspw. am 20. April ein mögliches Temperaturspektrum zwischen +1/+23 Grad bei einem Mittelwert von +11 Grad im Norden und +13 Grad im Süden. In Wahrscheinlichkeiten der Temperaturen über Ostern zueinander ausgedrückt erreicht die kühle, bzw. mäßig milde Wetterlage zum heutigen Stand 36 Prozent (Werte unter +12 Grad), die normalen Temperaturverhältnisse 34 Prozent (Werte zwischen +8/+15 Grad) und eine zu warme Wetterlage (über +15 Grad) 30 Prozent.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,56 +2,17 +1,48 633 l/m² - etwas zu trocken


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