Regenradar

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Noch ist es vielfach stark bewölkt , grau und trübe und die sonnigen Lücken sind in der Minderheit (Wolkenradar). Erst im Laufe des Nachmittags lösen sich die Wolken von Norden und Westen her mehr und mehr auf, so dass sich dort die Sonne öfters blicken lassen kann. In einem breiten Streifen zwischen Schwarzwald - Hamburg - Berlin bleibt es heute bis in die Abendstunden stark bewölkt - gelegentlicher Nieselregen ist nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen steigen mit Sonne im Westen und an der Küste auf +15/+19 Grad, sonst sind meist Werte zwischen +12/+15 Grad zu erwarten. Von Montag bis Mittwoch liegt Deutschland unter dem Einfluss eines Hochdrucksystems, welches sich von Russland bis zu den Azoren hin erstreckt. So scheint die Sonne nach teils zäher Nebelauflösung für längere Zeit und lässt die Temperaturen auf verbreitet +15/+20 Grad ansteigen - bei Nebel, bzw. Hochnebel werden nur +10/+15 Grad erwartet. In den letzten Tagen mehrten sich die Hinweise auf einen markanten Wetterwechsel zwischen dem 9./11. Oktober, da die letztliche Position des Hochdrucksystems nicht klar war - die Veränderung der Großwetterlage ab Mitte der kommenden Woche ist nun in den Simulationen der Wettermodelle eine fast ausgemachte Sache - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Herbst/Winter
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Der Regen dominiert heute verbreitet das Wettergeschehen, nur im Osten und ganz im Nordwesten bleibt es weitgehend trocken. Die simulierten Niederschlagssummen liegen meist zwischen 5-10 l/m² und können im Süden und in der Mitte auch 16-40 l/m² erreichen (Regenradar | Gewitterradar | Wolkenradar | Wetterwarnungen). Die Temperaturen steigen bei länger andauerndem Regen auf +10/+15 Grad, sonst werden 17/+21 Grad erreicht. Am Sonntag bleibt es zunächst stark bewölkt, bevor sich im Laufe des Tages mehr und mehr die Hochdruckbrücke zwischen dem Azoren- und Skandinavienhoch von Westen her mit etwas Sonnenschein bemerkbar machen wird. Es bleibt - abgesehen von Anfangs leichten Nieselregen südlich der Mittelgebirge - bei Temperaturen zwischen +13/+18 Grad weitgehend trocken. In der neuen Woche setzt sich bis zum Donnerstag in ganz Deutschland Hochdruckwetter durch, wobei die "Durchmischung" der Luftschichten zum erliegen kommt (Schwachgradient). Je nachdem ob sich der Nebel, bzw. Hochnebel auflösen kann, kommt die Sonne bei Temperaturen zwischen +15/+20 Grad zum Vorschein, bei Nebel können hingegen nur +10/+15 Grad erreicht werden. Darüber hinaus zeigte sich in den letzten Tagen in den Simulationen der Wettermodelle eine unsichere Position des Hochdrucksystems, welches über nasskaltes Herbstwetter oder ein verbleib des teils "goldenen Oktoberwetters" entscheidend ist. Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Herbst/Winter.
Im Laufe des Vormittages kommen die Wolkenfelder des Höhentroges von Frankreich her weiter nach Osten voran. Im Westen gibt es die ersten Schauer und der Blick auf das Gewitterradar zeigt über dem westlichen Europa bereits die ersten Gewitter (Regenradar | Gewitterradar | Wolkenradar). In seiner ostwärts Bewegung wird dieser Höhentrog "abgeschnürt" und es kann sich ein Höhentief mit Kern über Südostfrankreich ausbilden, welches mit seinem Hebungsvorgängen besonders entlang der Linie Köln - Hamburg am Samstag intensive Regenfälle bringen wird. Sonst ist die Niederschlagsneigung als gering einzustufen, wobei der genaue Verlauf des Starkniederschlagfeldes nicht exakt vorhergesagt werden kann - Überraschungen sind noch gut möglich. Die Temperaturen steigen heute bei starker Bewölkung westlich der Linie Hamburg - Zugspitze auf +17/+23 Grad, sonst mit Sonnenschein auf +13/+17 Grad. Am Samstag werden die Temperaturen mit +16/+21 Grad wieder einheitlicher, wobei mit länger andauerndem Regen nur +12/+16 Grad zu erwarten sind. Der nachfolgende subtropische Hochdruckrücken zwischen dem Azoren- und Skandinavienhoch führt in der kommenden Woche zu einer Ausbildung eines mitteleuropäischen Hochdruckgebiets - am Sonntag herrscht mit starker Bewölkung noch Übergangswetter, bei dem es besonders südlich der Mittelgebirge noch zu leichte Regen kommen kann. Erst im Tagesverlauf lockert die Bewölkung von Nordwesten und Westen her auf, so dass sich die Sonne bei Temperaturen von +14/+18 Grad für einige Momente zeigen kann. In der neuen Woche ist das mitteleuropäische Hochdruckgebiet wetterbestimmend und nach Nebelauflösung scheint die Sonne bei Temperaturen zwischen +15/+20 Grad für längere Zeit - allerdings lösen sich die Nebelfelder nicht überall auf, bzw. gehen in eine Hochnebeldecke über, ist das der Fall sind nur +9/+15 Grad zu erwarten. Die nächste Aktualisierung erfolgt in einer neuen Wetterprognose zum Herbst/Winter gegen12:30 Uhr.
Bis zum Freitagmorgen ändert sich mit frischen bis starken Windböen zwischen 20-50 km/h die Windrichtung von Ost nach Süd. Zunächst scheint verbreitet die Sonne bevor von Westen her die Bewölkung zunehmen wird und bis zum Abend eine Linie Bremen - Bayrischer Wald erreicht, es bleibt weitgehend trocken (Wolkenradar). Die Temperaturen steigen im Süden und Westen auf +17/+21 Grad, sonst auf +11/+15 Grad. Am Freitag breitet sich die starke Bewölkung im Tagesverlauf nach Osten in aus und von Westen kommen die ersten Schauer, die örtlich auch mit Gewitter verbunden sein können. Mit südlichen Winden werden deutlich wärmere Luftmassen nach Deutschland geführt - so werden im Süden +19/+24 Grad, im Westen +17/+21 Grad und im Osten +13/+18 Grad erwartet. Zum Samstag hin überquert eine Tiefdruckwelle den Süden von Deutschland und sorgt im Südwesten in den frühen Morgenstunden bereits für intensive Niederschläge - simuliert werden im Maximum binnen 6 Stunden bis zu 60 l/m² - am wahrscheinlichsten findet dieses Starkniederschlagereignis zwischen Saarbrücken - Frankfurt a.M. - Nürnberg - Stuttgart statt. Im weiteren Tagesverlauf verliert diese Tiefdruckwelle an Intensität, kommt aber weiter nach Osten voran. Die Temperaturen steigen am Samstag bei Regen auf +11/+15 Grad, sonst auf +15/+19 Grad. Am Sonntag herrscht bei Temperaturen zwischen +14/+18 Grad Übergangswetter - das Tief zieht nach Südosten hin ab und Westen her folgt eine Hochdruckbrücke. So bleibt es zunächst bei starker Bewölkung grau und trüb und südlich der Mittelgebirge kommt es zu leichtem Nieselregen. Im Tagesverlauf lockert die Bewölkung im äußersten Westen etwas auf und die Sonne kann sich für kurze Momente zeigen. Zum Start in die neue Woche lösen sich die Wolkenfelder von Norden und Westen weiter auf und die Sonne kann wieder für längere Zeit zum Vorschein kommen - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Herbst/Winter.
Kurzzeitig "schwappt" heute von Westen teils dichtere Bewölkung nach Deutschland und kommt etwa bis zu einer Linie Saarbrücken - Bremen voran (Wolkenradar). Sonst ist es heute vielfach sonnig und trocken bei Temperaturen zwischen +11/+15 Grad im Osten, +13/+17 Grad im Westen und bis +19 Grad im Südwesten. Der Donnerstag beginnt zunächst sonnig, doch bereits ab den frühen Morgenstunden verdichtet sich die Bewölkung erneut und kommt bis 15:00 Uhr zu einer Linie Bremen - Zugspitze voran - östlich dieser Linie ist mit weitgehend sonnigem Wetter zu rechnen. Erst in den späten Abendstunden beginnt es im äußerten Westen zu regnen, sonst bleibt der Donnerstag trocken. Die Temperaturen steigen im Osten auf +11/+15 Grad, im Westen auf +13/+17 Grad und können im Südwesten erneut bis +19 Grad erreichen. Am Freitag wird es von Westen her zunehmend wechselhafter und mit zahlreichen Schauern - örtlich auch mit Gewitter - ist zu rechnen, wobei der Schwerpunkt der Niederschlagsaktivität im Westen und Nordwesten zu finden ist, östlich der Linie Zugspitze - Berlin fällt kaum Niederschlag. Die Temperaturen steigen mit einem Wind aus südlichen Richtungen im Westen und Süden auf +17/+23 Grad und im Norden und Osten auf +13/+18 Grad an. Am Samstag zieht von Südwesten her ein Niederschlagscluster und verteilt sich nach anfänglich intensiven Niederschlag überwiegend auf die Gebiete südlich der Mittelgebirge - anders ausgedrückt fällt der Samstag im Süden ins Wasser und auch die Temperaturen sind mit +12/+15 Grad deutlich frischer als in den Tagen zuvor. Nördlich der Mittelgebirge ist es wechselnd bis stark bewölkt und im Nordwesten ist bei +16/+18 Grad leichter Niederschlag möglich, während der Osten mit +18/+21 Grad trocken bleibt. Am Sonntag ziehen die Niederschläge nach Südosten hin ab und es bleibt bis zum Nachmittag hin meist grau und trüb mit etwas Nieselregen. Erst zum Abend hin macht sich von Westen her das neuerliche Hochdrucksystem bemerkbar - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Herbst/Winter.