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Im Sommer 2012 gab es noch kein klassisches Sommerhoch und auch im zweiten Juli Drittel ist Aufgrund einer Westwetterlage keine stabile Hochdruckwetterlage über Mitteleuropa in Sicht. Dadurch steigt zumindest die theoretische Wahrscheinlichkeit auf ein mitteleuropäisches Hochdrucksystem im letzten Juli Drittel, welches durchaus auch das Wetter im August 2012 beeinflussen kann. Zumindest zeigt das amerikanische Wettermodell einen "zarten" Hochdruckeinfluss um den 22. Juli herum. Die Struktur ist so aufgebaut, dass die Tiefdrucksysteme wieder bei den britischen Inseln blockiert werden und das Azorenhoch eine Verbindung zum russischen Kontinentalhoch aufbauen kann. Man muss abwarten, wie konkret sich das Wetter im letzten Juli Drittel entwickeln wird, das Langfristmodell geht in seiner heutigen Wetterprognose für den August 2012 von leicht zu warmen bis normalen Temperaturen aus - in der Niederschlagsprognose zeigt sich ein leichtes Defizit, was auf Hochdruck über Mitteleuropa schließen lässt.
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