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Wetter Winter 2013/2014 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Winter 2013/2014 - Wetterprognose vom 24. Januar

Zwar steht die kommende Großwetterlage mit einer "Winkelwest-, bis Nordwestwetterlage" weitgehend fest, jedoch wird die Luftmassengrenze über Deutschland den Meteorologen in den kommenden Tagen "Kopfzerbrechen" bereiten. Denn bei schwankenden Temperaturen um den Gefrierpunkt können oberhalb 300-600 Meter bis Montagabend teils erhebliche Neuschneemengen zusammen kommen, wobei die Schneefallgrenze wohl die spannendste Entwicklung in der Detailprognose bleiben wird. Im Nordosten werden hingegen weniger Niederschläge erwartet, dafür bleibt es dort mit Tageswerten zwischen -10/-0 Grad eisig, in den Nächten sind dort bei Aufklaren auch bis -18 Grad möglich. So ist und bleibt Deutschland - beim Wetter zweigeteilt - Hochwinter im Nordosten, sonst herrscht eine eher nasskalte Witterung vor. Das könnte sich bereits zum Wochenanfang ändern, wenn ein neuerliches Sturmtief Deutschland überquert und die frostigen Temperaturen im Nordosten vertreibt. So passen sich die Temperaturgegensätze allmählich an, so dass die Tageswerte meist um 0 Grad liegen, in mittleren Lagen ist ab etwa 300-400 Meter Dauerfrost zu erwarten. Der Grund hierfür sind Tiefdrucksysteme aus Westen kommend, die vor Deutschland gen Süden abtropfen und dabei zwischen dem 27./31. Januar eine südöstliche bis östliche Luftströmung herbeiführen, so dass die Tageswerte im Wochenverlauf von +2/-2 Grad allgemein mit Werten zwischen +0/-4 Grad unter den Gefrierpunkt sinken werden - die Ausnahme bleibt dabei - zum heutigen Stand der äußerste Westen und Südwesten, dort sind mit 0/+3 Grad weiterhin nasskalte Werte zu erwarten. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 15.00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Februar.

Wetter im Winter 2013/2014 - Wetterprognose vom 23. Januar

Da die Tiefdrucksysteme vom Atlantik her kommend weiterhin gen Mitteleuropa streben, bleibt die weitere Wetterentwicklung über Deutschland unsicher. Als die wahrscheinlichste Variante stellt sich dabei in den kommenden Tagen eine Nordwestwetterlage ein, bei der sich eine Luftmassengrenze zwischen eisig kalten Temperaturen im Nordosten und nasskalten Werten im Südwesten einstellen wird. Die Schneefallgrenze sinkt im Verlauf des Wochenendes im Westen und Süden auf 200-400 Meter ab und kann örtlich auch bis in tiefere Lagen absinken - oberhalb 400-600 Meter wird es zunehmend winterlich. Über das Wochenende hinaus kristallisiert sich ein Fortbestand der nasskalten Nordwestwetterlage heraus. Somit bleibt es auch in der kommenden Woche in weiten Teilen mit Werten zwischen -2/+4 Grad nasskalt, wobei sich die eisigen Frosttemperaturen im Nordosten den nasskalten Werten zunehmend anpassen werden. Da in raschen Abständen Tiefdrucksysteme über Deutschland simuliert werden, gestaltet sich die kommende Woche wechselhaft, wobei die Schneefallgrenze zwischen 200-700 Meter schwanken wird. Anders ausgedrückt bleiben die winterlichen Verhältnisse in mittleren Lagen in der kommenden Woche voraussichtlich erhalten. Worin besteht die Unsicherheit, wenn die Großwetterlage doch klar ist. Die Unsicherheit ergibt sich aus der Luftmasse - da diese zwischen -2/+4 Grad schwankt, sind natürlich auch unterschiedliche Niederschlagsformen möglich und das ist schließlich entscheidend darüber, ob sich eine Schneedecke ausbilden kann oder es bei Regen bleibt. Das Temperaturspektrum simuliert am 28. Januar Werte zwischen -5/+5 Grad bei einem Mittelwert von -2 Grad im Norden und +1 Grad im Süden. Anders ausgedrückt ist das nasskalte Wetter im Süden wahrscheinlicher, während im Norden der Dauerfrost erhalten bleiben könnte. Gegen 20:15 Uhr erfolgt eine Aktualisierung dieser Wetterprognose.
Update:
Bei Temperaturen zwischen -2/+2 Grad bleibt es im Zeitraum zwischen dem 27./31. Januar überwiegend nasskalt, oberhalb etwa 300-600 Meter auch winterlich. Aber auch in tieferen Lagen kann sich die eine oder andere Schneeflocke "verirren", besonders in den Nächten ist dort auch eine Ausbildung einer dünnen Schneedecke möglich. Oberhalb etwa 500 Meter kräftiger Neuschneezuwachs - so werden bis 31. Januar zwischen 20-45 l/m³ im Westen und Südwesten simuliert, sonst zwischen 10-20 l/m³ und im Nordosten 1-6 l/m². Das Temperaturspektrum hat bspw. am 27. Januar mit -9/+4 Grad sowohl nach oben als auch nach unten noch Spielraum. Der Mittelwert beträgt im Norden -3 Grad und im Süden +1 Grad.

Wetter im Winter 2013/2014 - Wettertrend vom 22. Januar

Zwar stellt sich von Nordwesten kommend über Deutschland eine teils winterliche Wetterlage ein, jedoch lässt der aktive Atlantik nicht locker und sendet ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen in Richtung Mitteleuropa. Das Hoch bei Skandinavien hält aber "tapfer" dagegen und auch das Azorenhoch wölbt sich gen Norden, so dass die Tiefdrucksysteme eine Nordwest - Südost Zugrichtung über Deutschland haben werden. Als Folge daraus kühlen die Luftmassen weiter aus, bleiben aber im Süden und Westen mit Werten zwischen -2/+3 Grad teils nasskalt, während die Tageswerte im Nordosten mit -11/-4 Grad schon eisig sind. Spannend bleibt die Wetterlage am Wochenende, insbesondere in der Nacht von Samstag auf Sonntag und von Sonntag auf Montag, wenn sich neuerliche Tiefdrucksysteme Deutschland nähern und für teils intensive Niederschläge sorgen können. Zum heutigen Stand gehen diese Niederschläge oberhalb 300-500 Meter als Schnee nieder, für die tiefere Lagen im Westen und Süden muss die detaillierte Entwicklung noch abgewartet werden, aktuell geht die Tendenz in Richtung Eisregen oder Schneeregen. Der kommende Wochenverlauf gestaltet sich wechselhaft teils windig und bei Temperaturen um 0 Grad muss mit weiteren Schneefällen gerechnet werden, die oberhalb etwa 200-400 Meter auch liegen bleiben werden. Anders ausgedrückt - die "knackige" Kälte ist derzeit "nur" dem Nordosten vorbehalten, sonst ist es eher nasskalt, in mittleren und höheren Lagen auch winterlich. Die Kontrollläufe stützen im Zeitraum zwischen dem 25./30. Januar den in tieferen Lagen nasskalten Trend im Westen und Südwesten - mit jedem Kilometer in Richtung Nordosten wird es jedoch kälter. Das Temperaturspektrum liegt bspw. am 27. Januar zwischen -10/+6 Grad bei einem Mittelwert von -2 Grad im Norden und +3 Grad im Süden und Westen. Für die kommenden Tage werden weitere Minor-Warmings in der Stratosphäre simuliert, die sich Ende Januar zu einem Major-Warming entwickeln können. Beeindruckend bleibt dabei die Simulation des amerikanischen Wettermodells, welches in der Vergangenheit die Warmings gut erfasst hat. Normalerweise herrschen im Polarwirbel Kerntemperaturen zwischen -70 bis -85 Grad. Bis zum vorläufigen Höhepunkt des möglichen Major-Warmings am 4. Februar steigen die Temperaturen in Stratosphärenhöhe auf bis +4 Grad an. Als Folge daraus ergibt sich eine höhere Wahrscheinlichkeit für Polarwirbelsplitts, die wiederum eine höhere Wahrscheinlichkeit für winterliche Verhältnisse für Mitteleuropa haben. Das dies nicht zwangsläufig so sein muss, zeigt das Langfristmodell mit seiner zwischenzeitlich leicht zu milden bis zu warmen Witterungstrend im Februar.

Wetter im Winter 2013/2014 - Wetterprognose vom 21. Januar

Mal abgesehen vom Norden gestaltet sich das Wetter in den kommenden Tagen besonders in tieferen Lagen bei Temperaturen zwischen -1/+5 Grad überwiegend nasskalt. Schneefall ist zwar grundsätzlich möglich und besonders zum Wochenende hin, jedoch reichen die Temperaturen (noch) nicht für die Ausbildung einer länger anhaltenden Schneedecke aus. Anders sieht es in mittleren und höheren Lagen aus. Durch die langsam aber stetig absinkende Schneefallgrenze kann sich über der Mitte in Lagen oberhalb etwa 200-400 Meter und 400-600 Meter im Süden eine Schneedecke ausbilden, die voraussichtlich am Wochenende langsam anwachsen wird. Im Norden, bzw. östlich der Linie Hamburg - Dresden sind bis zum Wochenende 3-10cm , örtlich auch bis 12 cm Neuschnee zu erwarten. Wie geht es weiter? Der NAO-Index bleibt positiv, der AO-Index wird jedoch zunehmend negativ simuliert. Da der AO-Index den Zustand des Polarwirbels beschreibt, ist davon auszugehen, dass in absehbarer Zeit "etwas" passieren wird. So simuliert das europäische Wettermodell den Polarwirbelsplitt in einer Achse zwischen Alaska und der Barentssee über einen kurzen Zeitraum zwischen dem 24./29. Januar. Das amerikanische Wettermodell hat diesen Splitt nicht im Programm, dafür aber ein beginnendes Minor-Warming am 25. Januar, welches bis zum 31. Januar möglicherweise zu einem Major-Warming wird. Das wiederum führt noch im ersten Februar-Drittel mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu weiteren Polarwirbelsplitts mit möglichen Troglagen über Mitteleuropa. Es tut sich also was in Sachen Winterwetter. Die Kontrollläufe sind mehrheitlich auf - für Deutschland typischen - Winterkurs. Nasskalt in tieferen Lagen, winterlich ab den mittleren Lagen. So zeigt das Temperaturspektrum am 26. Januar Werte zwischen -7/+2 Grad bei einem Mittelwert von +0 Grad im Süden und -1 Grad im Norden. Das Langfristmodell bleibt von alledem unbeeindruckt - das Wetter im Februar soll demnach normal bis leicht zu mild ausfallen mit einer im Westen und Süden leicht erhöhten Niederschlagsneigung.

Wetter im Winter 2013/2014 - Wetterprognose vom 20. Januar

Die noch unsichere Interpretation des Wettertrends der vergangenen Tage festigt sich nun zu einer Wetterprognose. Der Winter wagt einen Vorstoß, der bereits in dieser Woche im Nordosten beginnt und sich langsam aber stetig bis zum kommenden Wochenende nach Südwesten voran arbeitet. Der Grundcharakter ist im Zeitraum zwischen dem 20./26. Januar südlich der Linie Hamburg - Dresden meist nasskalt, sonst als winterlich zu bezeichnen. Zum kommenden Wochenende könnte der zweite Schub kalter Luftmassen folgen, so dass die Tageswerte im Nordosten unter der-5 Grad Marke liegen (in den Nächten unter -10 Grad), sonst mit Werten um 0 Grad weiter im nasskalten Bereich verweilen. Oberhalb etwa 300-500 Meter wird es bis zum kommenden Wochenende mit hoher Wahrscheinlichkeit winterlich. Die Kontrollläufe stützen die nasskalte bis winterliche Variante mehrheitlich - so liegt das Temperaturspektrum bspw. am 26. Januar zwischen -4/+5 Grad bei einem Mittelwert von +2 Grad im Süden und +1 Grad im Norden. Bei den Randfaktoren zeichnet sich gemäß dem europäischen Wettermodell zwischen dem 23./30. Januar ein Polarwirbelsplitt ab, der Ansatzweise auch vom amerikanischen Wettermodell gestützt wird. Das Minor-Warming wird weiterhin zum 24. Januar simuliert und wandelt sich im Verlauf bis zum 3. Februar zu einem Major-Warming, also einer Erwärmung um mehr als 50 Grad und einer Ost-West Umkehr der Luftströmungen in der Polarregion, was letztlich zu einem Zusammenbruch des Polarwirbels führen kann. Ob das im Detail tatsächlich auch so passieren wird, muss noch abgewartet werden insbesondere die Entwicklung zu einem Major-Warming steht noch Infrage. Anders ausgedrückt deutet vieles auf eine winterliche Phase Ende Januar, Anfang Februar in mittleren und höheren Lagen zwischen 200-500 Meter hin, wenngleich es in tieferen Lagen wohl (zum aktuellen Stand noch) überwiegend nasskalt bleiben wird (-2/+2 Grad). Gegen 20:15 Uhr erfolgt eine Aktualisierung dieser Wetterprognose.
Update:
Kaum Veränderung - bis zum Monatsende im Nordosten überwiegend winterlich, sonst in tieferen Lagen nasskalt, in mittleren und höheren Lagen durchaus winterlich. Der sog. "Tag der Entscheidung" liegt im Bereich zwischen dem 24./26. Januar. Das Temperaturspektrum zeigt am 26. Januar Werte zwischen -8/+6 Grad bei einem Mittelwert von +1 Grad im Süden und -2 Grad im Norden - insgesamt sind die Kontrollläufe etwas kälter geworden. Polarwirbelsplitt und die mögliche Entwicklung eines Major-Warming bleiben unverändert.

Wetter Fakten Winter

Statistische Wetter- werte für den Winter
Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist. Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November, Ende November wird es wieder wärmer. Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm, erst im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten, dann mit 78% Wahrscheinlichkeit Weihnachtstauwetter bis Jahresende. Zwischen dem 13. und 24. Januar Aufgrund von Kontinentalhochdruck die große Kälte (Hochwinter), welche unter gewissen Umständen auch bis Februar anhalten kann. Zweite "Kältewelle" folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar, anschließend wärmeres Wetter - der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter. Im März klingt dann der Winter aus und dennoch gibt es den "Märzwinter", wenn sich ein Skandinavienhoch einstellen kann - häufig zwischen dem 8.-15. März.

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